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	<title>TEAM&#124;Vision - Systemic Management &#187; Segeln</title>
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	<description>News &#38; Themen</description>
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		<title>Erfolgreich scheitern!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Scheitern]]></category>
		<category><![CDATA[Systemic Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kein Mensch will scheitern &#8211; darum nimmt sich auch kaum jemand die Mühe diesem Thema die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen. Der Beginn allen Übels&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"></p>
<p>Scheitern ist eines der vielen <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/12/erfolgreich-scheitern/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="icap">K</span>ein Mensch will scheitern &#8211; darum nimmt sich auch kaum jemand die Mühe diesem Thema die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen. Der Beginn allen Übels&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><a class="highslide img_2" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/Loser.png" onclick="return hs.expand(this)"><img class="size-medium wp-image-606 aligncenter" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/Loser.png" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><span class="icap">S</span><em>cheitern</em> ist eines der vielen Worte des täglichen Sprachgebrauchs, die tief in der Seefahrt verwurzelt sind. Es leitet sich etymologisch von <em>„in Scheiter gehen“</em> ab, bedeutet also sinngemäß: <em>„Schiffbruch erleiden“</em><em>.</em></p>
<p>Wenn wir uns das bildhaft vor Augen führen, so ist Scheitern in seinem Wortsinn eine Katastrophe größeren Ausmaßes &#8211; für den Seemann gibt es nichts Schlimmeres, als sein Schiff zu verlieren. Es bedeutet für ihn <em>das Scheitern </em>schlechthin (ein englisches Wort für <em>scheitern</em> ist <em>&#8220;to shipwreck&#8221;)</em>. Seeleute wünschen sich deshalb gegenseitig immer <em>eine Hand breit Wasser unter dem Kiel</em>.<span id="more-616"></span></p>
<p>Wer also will das schon? Wer ist dazu bereit, darauf eingestellt?</p>
<p>Und wenn dann doch die Katastrophe eintritt &#8211; wer war darauf vorbereitet?</p>
<h4><strong>Erfolgreich scheitern</strong></h4>
<p><span class="icap">E</span>rfolgreich scheitern bedeutet, sich proaktiv mit allen Aspekten des Scheiterns auseinander zu setzen. Scheitern zu akzeptieren, den Grad des Scheiterns zu erkennen und darauf aufbauend Konzepte zu ändern und zum Erfolg zu segeln.</p>
<p>Erfolgreiches Scheitern setzt die grundsätzliche und bewußte Bereitschaft zum Scheitern voraus. Nur diese Bereitschaft ermöglicht den Erfolg.</p>
<p>Das Kreative passt in kein Konzept. Es ist die Antwort auf eine nicht gestellte Frage. Wer <em><strong>bewegen</strong> </em>will, wer Neues ermöglichen will muss das Scheitern mit einkalkulieren.</p>
<p>Am Beispiel des Stabhochspringers läßt sich dies gut verdeutlichen: Der Weltrekordhalter im Stabhochsprung scheitert Tag für Tag. Er scheitert täglich und erfolgreich dabei das zu tun, was er können <em>will</em>. Nur ganz wenige male, vielleicht nur ein einziges mal, schafft er dass die Latte auf Rekordhöhe liegen bleibt.</p>
<h4>Der Club</h4>
<p style="text-align: left;"><span class="icap">I</span>m<em> <strong>Club für erfolgreiches Scheitern</strong></em><strong> </strong>begleiten wir Sie am Weg zur Perfektion dieser Kunst.<br />
Der <em>Club </em>bietet die dialektische Auseinandersetzung mit individuell erlebtem Scheitern, sowie eine systemische Betrachtung der Typologie des Scheiterns. Der Bogen spannt sich zwischen Lust und Frust, von der Depression bis zum <em>Flow.</em></p>
<p style="text-align: left;">Wer wirklich erfolgreich sein will muss bereit sein, sich selbst ein paar Fragen zu beantworten. Fragen, die man sich üblicherweise lieber nicht stellt, weil deren Beantwortung bereits als Scheitern interpretiert werden könnte &#8230;</p>
<p>Der <em>Club </em>existiert in Form eines offenen Workshops im Rahmen der <em>Systemischen Spazierg&auml;nge</em> mit TEAM<span class="rotplus">|</span>Vision. <em><strong>Systemische Spaziergänge</strong></em> finden regelmäßig statt &#8211; Näheres dazu erfahren sie auf den Seiten von <a href="http://www.team-vision.at/sys-sp.html" target="_blank">TEAM<span class="rotplus">|</span>Vision</a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="TEAM|Vision" href="http://www.team-vision.at/" target="_blank">♦♦♦</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/09/resilienz-das-geheimnis-der-inneren-starke/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/om-300x257.jpg" alt="Resilienz &#8211; das Geheimnis innerer Stärke" title="Resilienz &#8211; das Geheimnis innerer Stärke" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/09/resilienz-das-geheimnis-der-inneren-starke/" rel="bookmark" class="crp_title">Resilienz &#8211; das Geheimnis innerer Stärke</a><span class="crp_excerpt"> Warum bewältigen manche Menschen schwierige und belastende  Situationen (Niederlagen, Trennung, Enttäuschung, Katastrophen, Einsamkeit, ...) viel leichter als Andere?





Was sind die wesentlichen Unterschiede, worauf basiert diese Widerstandskraft, die dazu beiträgt Burn-out und Krisen zu vermeiden? Folgende Eigenschaften, machen uns Menschen resilient, tragen zu unserer seelischen Widerstandskraft bei: Beziehungsfähigkeit, Humor, Reflexionsfähigkeit, Selbstständigkeit, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2009/01/20/was-ist-reteaming/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/reteaming.gif" alt="Was ist ReTeaming?" title="Was ist ReTeaming?" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2009/01/20/was-ist-reteaming/" rel="bookmark" class="crp_title">Was ist ReTeaming?</a><span class="crp_excerpt"> 

Reteaming ist ein lösungsorientiertes Programm, ein Toolset zur Arbeit mit Veränderun­gen. Reteaming basiert auf Lösung, Entwicklung und Veränderung und zeichnet sich durch geringen Zeitaufwand und sehr hohe Effektivität aus. 

Die Methode wird sowohl im Rahmen der Teamentwicklung als auch im Bereich Führung und Management, im Einzelcoaching aber auch bei Großgruppenveranstaltungen ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2009/08/15/kompetenz-im-wandel/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2010/01/collage.jpg?w=300" alt="Kompetenz im Wandel" title="Kompetenz im Wandel" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2009/08/15/kompetenz-im-wandel/" rel="bookmark" class="crp_title">Kompetenz im Wandel</a><span class="crp_excerpt"> Neues benötigt Raum – Sie wollen tief eingespurte Strukturen verlassen, Menschen bewegen, Strategien erarbeiten? 
Wer freie Hand haben will muss lernen loszulassen.


Unsere Kompetenz besteht darin Sie auf diesem Weg zu begleiten -
wir schaffen Freiraum, um Veränderung zu ermöglichen.

Unsere Arbeit ist systemisch und handlungsorientiert.
Gemeinsam nutzen wir die Kraft der Metapher um ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/01/systemic-management/" rel="bookmark"><img src="http://www.team-vision.at/images/train.jpg" alt="Systemic Management" title="Systemic Management" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/01/systemic-management/" rel="bookmark" class="crp_title">Systemic Management</a><span class="crp_excerpt"> Systemic Management verfolgt das Ziel, wissenschaftlich fundierte Kompetenzen im Bereich systemischen Denkens und Handelns in Organisation und Management umzusetzen und nachhaltig zu verankern.

Systemisches Denken und Handeln ist interdisziplinär untermauert und beruht u.a. auf den Überlegungen des Konstriktivismus, der Kybernetik 2. Ordnung, dem Autopoiese-Konzept von Maturana/Varela, auf den Erkenntnissen von Norbert ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/05/information/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/DeutscheSchrift-256x300.png" alt="Information &#8230;" title="Information &#8230;" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/05/information/" rel="bookmark" class="crp_title">Information &#8230;</a><span class="crp_excerpt"> Information ist der Unterschied, der einen Unterschied macht
Gregory Bateson

Im Beratungskontext ist es notwendig Unterschiede, die einen Unterschied machen sichtbar werden zu lassen, Informationen also, die im Kontext des Klientensystems anschlussfähig sind, d.h. Sinn ergeben.
Für Systeme, die Komplexität mit Sinn verarbeiten ist „Auch die Umwelt … in der Form von Sinn ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/09/17/warum-ziele-erreichen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/ziel-279x300.jpg" alt="warum Ziele erreichen?" title="warum Ziele erreichen?" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/09/17/warum-ziele-erreichen/" rel="bookmark" class="crp_title">warum Ziele erreichen?</a><span class="crp_excerpt"> 
Schon wieder ist von Zielen die Rede, keiner kann es mehr hören, allenortens wird der Weg zum Ziel erklärt, Vorgesetzte wollen Ziele mit uns vereinbaren (oder oktroyieren sie kurzerhand), in Coachinggesprächen wird nach dem Ziel gesucht ...


Was also steckt dahinter? Warum sollen wir bei jeder Gelegenheit Ziele beschreiben, definieren, erreichen, ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Kaltes Wasser</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 15:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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		<description><![CDATA[Für seine seglerischen Leistungen wurde Alexander Ahrer zwei mal mit dem Miramar-Preis ausgezeichnet. Welchen persönlichen Wandel er im Vorfeld durchlaufen hatte, erzählte er Judith Duller-Mayrhofer <a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/02/kaltes-wasser/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #993300;"><br />
<span class="icap">K</span>raftakt.</span></strong> <em>Für seine seglerischen Leistungen wurde Alexander Ahrer zwei mal mit dem Miramar-Preis ausgezeichnet. Welchen persönlichen Wandel er im Vorfeld durchlaufen hatte, erzählte er Judith Duller-Mayrhofer (Yacht-Revue)</em></p>
<hr />Der spinnt, der Ahrer, tuschelten die einen. Der traut sich was, der Ahrer, dachten die anderen, auch wenn es manche nicht laut zu sagen wagten.</p>
<p><a class="highslide img_3" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2010/01/caborasu.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-medium wp-image-172" title="Kaisersegeln - 9 Bft und blauer Himmel vor Lissabon" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2010/01/caborasu.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="icap">D</span>a ist einer als Top-Manager in der IT-Branche tätig, quasi unkündbar, bestes Renommee im Haus, 25 Jahre Erfahrung, schönes Gehalt. Könnte sich bis zur Pension problemlos ein breites Hinterteil ersitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und schmeißt doch alles hin. Kündigt aus freien Stücken, um ohne Job dazustehen. Als Familienvater, wohlgemerkt. Wer soll das kapieren?</p>
<p style="text-align: justify;">Einer, der versteht, dass Zeit nicht Geld ist, sondern höchster Wert an sich. Zeit für die Familie, für sich selbst. Zeit, um aus Träumen gelebte Erfahrung zu machen. Alexander Ahrer war 46, als er sich mit beherztem Hieb aus dem Netz aus Verpflichtungen befreite, das ihn zunehmend eingeengt hatte. Er orientierte sich auf allen Ebenen neu, zog mit Frau und zwei Kindern von Wien in ein altes Bauernhaus nach Oberösterreich, begann eine systemorientierte Ausbildung zum Organisations- und Personalentwickler.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="icap">U</span>nd kaufte ein Boot.  <em>Mary Lou, </em>Modell Reinke Hydra, Stahlyacht. Ein per Internet ausgeforschtes Schnäppchen, das vor der Hansestadt Wismar an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns schwamm, segelfertig zwar, aber in schlechtem Zustand. Bastlerhit, wird das im Immobilienjargon genannt. Also bastelte Ahrer, in Wismar, einen ganzen Winter lang. Renovierte die Yacht von Grund auf, riss das Holz heraus, erneuerte die Installationen, montierte eine Ankerwinde. Im Frühjahr 2005 war das Schiff tipptopp in Form und Ahrer stach damit erstmals in See. In die Ostsee um genau zu sein. Bisher war er ausschließlich in der Adria gesegelt, von Bucht zu Bucht, von Wirt zu Wirt, wie das halt so üblich ist. Ausgetretene Pfade, die er ohnehin hatte verlassen wollen. Jetzt also Ostsee. Einen schärferen Kontrast hätte er sich kaum aussuchen können, doch nach dem ersten Schock lernte er das Revier lieben.<br />
<a class="highslide img_4" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2010/01/p1030433kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="size-medium wp-image-175 alignright" title="Mary Lou" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2010/01/p1030433kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Seemannschaft und Loyalität, wie man sie nirgendwo sonst in Europa findet, die bunte Klientel, die vielen unterschiedlichen Eigneryachten, jede auf ihre Art charmant. Niemals ist der Hafen zu voll, irgendwo wird immer noch ein Plätzchen frei gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="icap">A</span>ls der Herbstnebel über das Wasser vor Wismar zog, hatte Alexander Ahrer einen Plan. Er wollte rund um Europa segeln, von seinem Standort in Deutschland nach England, von dort im Rahmen einer vom World Cruising Club organisierten Regatta bis Portugal und schließlich in die Türkei. Trotz vieler Vorbehalte zog er sein Projekt durch: Mitte April 2006 löste er in Fehmarn die Leinen und brachte seine Tour de Force gute vier Monate später in Marmaris zu einem glücklichen Ende. Unter dem Titel „Round Europe&#8221; reichte Ahrer diese Reise für den Miramar-Preis ein, die höchste Auszeichnung, die der Österreichische Segel-Verband an Fahrtensegler zu vergeben hat. Und gewann.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="icap">N</span>och kühner seine nächste Idee, die er zwei Jahre später verwirklichte: Eine Runde um das Schwarze Meer, die in die seglerisch weitgehend unerschlossenen Reviere Bulgariens, Rumäniens oder der Ukraine führen sollte. Da die Suche nach aktiven Mitstreitern ergebnislos blieb, machte sich Ahrer alleine auf den Weg und segelte einen Törn über 1.100 Seemeilen, der ihm 2008 zum zweiten Mal den Miramar-Preis einbrachte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide img_5" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2010/01/p1030434kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-medium wp-image-176" title="Paradiesische Bucht bei Bozborun" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2010/01/p1030434kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">KEINE REUE. Aus Träumen gelebte Realität machen &#8211; dem Segler Ahrer ist genau das gelungen. Und sonst?</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="icap">I</span>n seiner Beziehung zu Sonja, einer Sozialarbeiterin, lösten die Veränderungen zunächst eine Krise aus, eine gewaltige Krise, wie er selbst sagt. Vieles war nicht akkordiert, nicht vereinbart &#8211; ganz einfach, weil es passierte. Doch die beiden fanden sich neu und inzwischen kann die Frau, die ihm seit 20 Jahren zur Seite steht und zwei Kinder geschenkt hat, seinen Weg respektieren, sich mit ihm über Erfolge freuen. Eine klassische Bordfrau ist sie aber bis heute nicht. Würde Ahrer die Mary Lou verkaufen und seine Zeit mit Sonja in den Bergen verbringen, wäre ihr das lieber. Umso mehr weiß er ihre Haltung zu schätzen. Danke, Sonja.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="icap">B</span>eruflich hat der heute 51-Jährige längst wieder Fuß gefasst. Über seine Firma TEAM<span style="color: #ff0000;">|</span>Vision (<a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">www.team-vision.at</a>) bietet er Systemische Ortganisationsentwicklung, Beratung und Coaching in Sachen Teambuilding oder Teamentwicklung an, gilt als Spezialist für Systemic Management und Schulung von Führungskräften. Basis seiner Arbeit ist eine lösungsorientierte Methode, bei der die Energie auf Ziele, Ressourcen und Erfolge gelenkt wird, statt im Problem verhaftet zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Erfahrungen auf See sind mit seiner professionellen Ausbildung untrennbar verflochten; Ahrer bezeichnet Systemisches Management als „Hochseepatent der Führung&#8221;, benutzt in seiner Arbeit viele Metaphern und Botschaften aus dem Segeln. Manche Seminare hält er an Bord der Mary Lou, wo alle Teilnehmer von Beginn an buchstäblich in einem Boot sitzen, wo die Qualität guter Führung unmittelbar spür- und greifbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="icap">B</span>egriffe wie Arbeit oder Freizeit sind für Ahrer seither beliebig; er kennt nur noch „leben&#8221;. Wenn er drei Monate am Stück segelt, kann er das zwar nicht von der Steuer absetzen, trotzdem betrachtet er es auch als Fortbildungsmaßnahme: Die Erlebnisse auf dem Wasser, die Horizonterweiterung und sein persönliches Wachstum kommen schließlich seinen Klienten zugute. Zum Geld-Verdienen hat er seinen eigenen Zugang gefunden. Antreiben will er sich nicht mehr lassen, materielle Güter sind ihm weitgehend unwichtig. Seminar an Seminar reihen, auf Zuruf springen? Da hätte er gleich in der alten Firma bleiben können. Er will seine Tage selbstbestimmt gestalten, im Hier und Jetzt, seine persönliche Balance finden zwischen Sicherheit und Freiheit. Ideen und Projekte, die am Horizont wie von selbst auftauchen, weiterhin umsetzen können, das ist die Form von Qualität, die er sucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Und was leuchtet derzeit am Horizont? Brasilien, sagt Ahrer langsam, von der Türkei nach Brasilien segeln, dann hinauf nach Neuschottland oder Neufundland und über die Wikingerroute zurück nach Nordeuropa. Rund 15.000 Meilen wären das, logistisch und finanziell kaum zu stemmen, aber eine wahnsinnig reizvolle Herausforderung. Der spinnt, der Ahrer.</p>
<p>Und traut sich was.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Judith Duller-Mayrhofer / Yacht-Revue 8/2009</em></p>
<p style="text-align: right;">
<hr />
<h3><span style="color: #993300;"><strong>Mister Miramar</strong> </span></h3>
<p>Doppelschlag. Für diese beiden Projekte wurde Alexander Ahrer vom Österreichischen Segel-Verband mit dem <strong>Miramar-Preis </strong>ausgezeichnet</p>
<h3>Round Europe 2006</h3>
<p>14.April bis 27.August 2006 / Fehmarn &#8211; Den Helder -Plymouth &#8211; Guernsey &#8211; Bayona &#8211; Lisboa &#8211; Lagos &#8211; Cadiz &#8211; Gibraltar &#8211; Almeria &#8211; Ibiza &#8211; Carloforte (Sardinien) &#8211; Sciacca (Sizilien) -Kalamata &#8211; Santorin &#8211; Marmaris.</p>
<h3><a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/">Black Sea Cruise 2008</a></h3>
<p>21. Juli bis 24. August 2008 /Istanbul &#8211; Amasra &#8211; Sinop &#8211; Yalta -  Balaklava/Sewastopol &#8211; Odessa &#8211; Sulina &#8211; Konstanza &#8211; Nessebar- Tsarevo &#8211; Igneada &#8211; Istanbul (detaillierter Bericht dazu <a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" target="_self">hier</a>) siehe auch <a href="http://www.yachtrevue.at/news-allgemein/segelverband-waehlt-neue-fuehrung-532900.html" target="_blank">Yacht-Revue</a></p>
<p>Beide Törns wurden auf dem Reinke-Selbstbau (Typ Hydra) Mary Lou gesegelt, einer 49 Fuß langen und 20 Tonnen schweren, kuttergetakelten Stahlyacht. <a href="http://www.blue-water.at" target="_blank">www.mary-lou.at</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2009/09/ankern-dsc_0160kl.jpg" alt="The Black Sea Cruise" title="The Black Sea Cruise" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" rel="bookmark" class="crp_title">The Black Sea Cruise</a><span class="crp_excerpt"> 
Dieser Artikel wurde in der Zeitschrift OCEAN7 (Ausgaben 03-04/2009 und 05-06/2009) zur Gänze veröffentlicht.

Der Bericht ist hier als Blog in folgende Kapitel aufgeteilt:

	Der Bosporus
	Das Schwarze Meer. Schwarz?
	Die ersten Meilen im Schwarzen Meer
	Midye dolma in Amasra
	Kaptan Naci Deval
	Sinop
	Stamp and sign
	U-Boote und Delfine
	Odessa und die Treppe
	Donau so blau
	Decksdusche mit Hindernissen
	Port Tomis &amp; ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/inebolu-img_4912kl.jpg?w=300" alt="Kaptan Naci Deval" title="Kaptan Naci Deval" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" rel="bookmark" class="crp_title">Kaptan Naci Deval</a><span class="crp_excerpt"> Es ist jetzt etwa 2200 Uhr, unter Maschine bin ich unterwegs von Inebolu nach Sinop, meiner vorerst letzten Station in der Türkei. Regen ist angesagt. Und (wenig) Wind aus NE.

Hinter mir liegen erlebnisreiche Tage.

Auf der Fahrt nach Inebolu verführt mich der leichte SW-Wind den leuchtend roten Spinakker aus dem Sack ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/igneadadsc_0066kl.jpg?w=300" alt="Der Kreis schließt sich" title="Der Kreis schließt sich" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/" rel="bookmark" class="crp_title">Der Kreis schließt sich</a><span class="crp_excerpt"> Nachdem alle Formalitäten erledigt sind – die Zöllner sind wieder am Weg zurück nach Burgas – ist für mich der Weg frei in die Türkei.



Igneada ist der erste Hafen in der thrakischen Türkei – Informationen zufolge, die ich von anderen Seglern habe kann man dort nicht einklarieren, ich werde ja ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/26/midye-dolma-in-amasra/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/segeln-dsc_0008kl.jpg?w=300" alt="Midye dolma in Amasra" title="Midye dolma in Amasra" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/26/midye-dolma-in-amasra/" rel="bookmark" class="crp_title">Midye dolma in Amasra</a><span class="crp_excerpt"> Mary Lou schwojt jetzt im großen Hafenbecken von Amasra um den Anker.

Die 50 Meilen hierher waren von drückender Hitze, fast unerträglichem Schwell und wenig Wind geprägt. Nur die Strömung war auf meiner Seite, und die Delfine, die wieder lange mit Mary Lou spielten, um ihren Bug tanzten und mir willkommene ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/varna-ixus-055kl.jpg?w=300" alt="Kyrillische Speisekarten" title="Kyrillische Speisekarten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark" class="crp_title">Kyrillische Speisekarten</a><span class="crp_excerpt"> Wir haben wieder eine Nachtfahrt geplant – um 1800 Uhr werden wir hier in Constanta die Leinen loswerfen um morgen noch vormittags in Varna / Bulgarien anzukommen.



Ein Beamter der Einwanderungsbehörde (ich habe unsere Abfahrt telefonisch angekündigt) kommt vorbei und wünscht uns weiterhin eine gute Reise. Draußen vor dem Hafen liegt ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-dsc_0008-1kl1.jpg?w=300" alt="40 Kirchen in Nessebar" title="40 Kirchen in Nessebar" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark" class="crp_title">40 Kirchen in Nessebar</a><span class="crp_excerpt"> Um 0200 morgens fällt der Anker ins Hafenbecken von Nessebar. Am Kai wartet schon ein Beamter der Grenzpolizei, macht unsere Achterleinen fest und fragt uns - eine junge Frau von einem bulgarischen Katamaran übersetzt - ob alles in Ordnung sei, wie der Kontakt bisher zu den bulgarischen Behörden gewesen sei, ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.team-vision.at/2009/09/02/kaltes-wasser/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>The Black Sea Cruise</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/</link>
		<comments>http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Pontus]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel wurde in der Zeitschrift OCEAN7 (Ausgaben 03-04/2009 und 05-06/2009) zur Gänze veröffentlicht.

Der Bericht ist hier als Blog in folgende Kapitel <a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a class="highslide img_6" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2009/09/ankern-dsc_0160kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-full wp-image-282" title="The Black Sea Cruise" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2009/09/ankern-dsc_0160kl.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Dieser Artikel wurde in der Zeitschrift OCEAN7 (Ausgaben 03-04/2009 und 05-06/2009) zur Gänze veröffentlicht.</p>
<p>Der Bericht ist hier als Blog in folgende Kapitel aufgeteilt:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/21/der-bosporus/" target="_self">Der Bosporus</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/22/das-schwarze-meer-schwarz/" target="_self">Das Schwarze Meer. Schwarz?</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/22/die-ersten-meilen-im-schwarzen-meer/" target="_self">Die ersten Meilen im Schwarzen Meer</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/26/midye-dolma-in-amasra/" target="_self">Midye dolma in Amasra</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" target="_self">Kaptan Naci Deval</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/30/sinop/" target="_self">Sinop</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/05/„stamp-and-sign“/" target="_self">Stamp and sign</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/06/„u-boote-und-delfine“/" target="_self">U-Boote und Delfine</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" target="_self">Odessa und die Treppe</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/12/donau-so-blau/" target="_self">Donau so blau</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/13/decksdusche-mit-hindernissen/" target="_self">Decksdusche mit Hindernissen</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/15/port-tomis-ovid/" target="_self">Port Tomis &amp; Ovid</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" target="_self">Kyrillische Speisekarten</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" target="_self">40 Kirchen in Nessebar</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/20/wieder-einhand/" target="_self">wieder einhand</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" target="_self">Kundenservice auf Bulgarisch</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/" target="_self">Der Kreis schließt sich</a></li>
</ul>
<hr />Related Topics:</p>
<p><a class="highslide img_7" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2009/09/deckblatt-alex_img_0.jpg?w=450" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-283" title="Alexander Ahrer" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2009/09/deckblatt-alex_img_0.jpg?w=150" alt="" width="150" height="99" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/02/kaltes-wasser/" target="_self">Kaltes Wasser</a> &#8211; Für seine seglerischen Leistungen wurde Alexander Ahrer zwei mal mit dem Miramar-Preis ausgezeichnet&#8230;</p>
<p>von Judith Duller-Mayrhofer (Yacht-Revue)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/segeln-img_5232kl.jpg?w=300" alt="Odessa und die Treppe" title="Odessa und die Treppe" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark" class="crp_title">Odessa und die Treppe</a><span class="crp_excerpt"> Morgen zum Sonnenaufgang werde ich am Kap Tarkhankut sein.

Dann bleiben noch knapp 100 Meilen durch das relativ flache hellgrüne und salzarme Wasser bis Odessa.

Große Zuflüsse zum Schwarzen Meer sorgen dafür, dass sein Niveau stets über dem des Mittelmeers bleibt: Donau, Dnjestr, Bug und Dnjepr speisen in dieser Region ihre süßen ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-dsc_0008-1kl1.jpg?w=300" alt="40 Kirchen in Nessebar" title="40 Kirchen in Nessebar" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark" class="crp_title">40 Kirchen in Nessebar</a><span class="crp_excerpt"> Um 0200 morgens fällt der Anker ins Hafenbecken von Nessebar. Am Kai wartet schon ein Beamter der Grenzpolizei, macht unsere Achterleinen fest und fragt uns - eine junge Frau von einem bulgarischen Katamaran übersetzt - ob alles in Ordnung sei, wie der Kontakt bisher zu den bulgarischen Behörden gewesen sei, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/26/midye-dolma-in-amasra/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/segeln-dsc_0008kl.jpg?w=300" alt="Midye dolma in Amasra" title="Midye dolma in Amasra" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/26/midye-dolma-in-amasra/" rel="bookmark" class="crp_title">Midye dolma in Amasra</a><span class="crp_excerpt"> Mary Lou schwojt jetzt im großen Hafenbecken von Amasra um den Anker.

Die 50 Meilen hierher waren von drückender Hitze, fast unerträglichem Schwell und wenig Wind geprägt. Nur die Strömung war auf meiner Seite, und die Delfine, die wieder lange mit Mary Lou spielten, um ihren Bug tanzten und mir willkommene ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/22/das-schwarze-meer-schwarz/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/segeln-dsc_0125-1kl.jpg?w=300" alt="Das Schwarze Meer. Schwarz?" title="Das Schwarze Meer. Schwarz?" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/22/das-schwarze-meer-schwarz/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Schwarze Meer. Schwarz?</a><span class="crp_excerpt"> 

Tscherno More, Marea Neagra, Kara Deniz – Schwarzes Meer. Der Name ist relativ jung.

Viele Spekulationen machen die Runde über die Entstehung dieses Namens: Eine davon beruht auf dem ältesten griechisch/persischen Namen für das Schwarze Meer: „Axeinos“ bedeutet „dunkel“ bzw. „düster“. Davon leitete sich „Axenos“ - was soviel heißt wie „abweisend“ ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/15/port-tomis-ovid/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/constanta-dsc_0070kl.jpg?w=300" alt="Port Tomis &#038; Ovid" title="Port Tomis &#038; Ovid" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/15/port-tomis-ovid/" rel="bookmark" class="crp_title">Port Tomis &#038; Ovid</a><span class="crp_excerpt"> Kurs 228 - mit schwachem Rückenwind, ausgebaumter Genua und Unterstützung durch die Strömung segeln wir nach Constanta – vor Port Tomis ankert scheinbar die gesamte rumänische Marine – hinter der äußeren Mole steigt eine Rauchwolke auf, der kurz danach mehrere laute Detonationen folgen.

Wir haben bereits Einfahrtserlaubnis für Port Tomis, aber ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/inebolu-img_4912kl.jpg?w=300" alt="Kaptan Naci Deval" title="Kaptan Naci Deval" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" rel="bookmark" class="crp_title">Kaptan Naci Deval</a><span class="crp_excerpt"> Es ist jetzt etwa 2200 Uhr, unter Maschine bin ich unterwegs von Inebolu nach Sinop, meiner vorerst letzten Station in der Türkei. Regen ist angesagt. Und (wenig) Wind aus NE.

Hinter mir liegen erlebnisreiche Tage.

Auf der Fahrt nach Inebolu verführt mich der leichte SW-Wind den leuchtend roten Spinakker aus dem Sack ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Kreis schließt sich</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 16:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzes Meer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem alle Formalitäten erledigt sind – die Zöllner sind wieder am Weg zurück nach Burgas – ist für mich der Weg frei in die Türkei.</p>
<p></p>
<p>Igneada ist der erste Hafen in <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem alle Formalitäten erledigt sind – die Zöllner sind wieder am Weg zurück nach Burgas – ist für mich der Weg frei in die Türkei.</p>
<p><a class="highslide img_10" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/igneadadsc_0066kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-319" title="Igneada" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/igneadadsc_0066kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Igneada ist der erste Hafen in der thrakischen Türkei – Informationen zufolge, die ich von anderen Seglern habe kann man dort nicht einklarieren, ich werde ja sehen. Zumindest ankern werde ich können im gut geschützten Fischereihafen.</p>
<p>Es ist schwül und gewittrig, die See ist aufgerührt und nach wenigen Stunden schon mache ich Mary Lou in Igneada fest. Längsseits an Tintenfisch, dem Boot eines Schweizer Einhandseglers unter holländischer Flagge der seinerseits längsseits an einem Fischerboot liegt, das wiederum längsseits &#8230;</p>
<p>Sahil Güvenlik – die Küstenwache kommt mit einem Schlauchboot und ein junger Mann macht uns freundlich darauf aufmerksam dass wir hier nicht einklarieren können und demzufolge auch das Schiff nicht verlassen dürfen.</p>
<p>Mein Nachbar, der Schweizer schimpft fürchterlich über alles und jeden, ich denke mir meinen Teil und warte bis das Schlauchboot wieder bei seinem Mutterschiff auf der anderen Seite des Hafens angekommen ist.</p>
<p>Dann klettere ich über alle Fischerboote die zwischen Mary Lou und dem Kai liegen und setze mich ins Teehaus. Im Mini-Markt nebenan kaufe ich Lebensmittel und beobachte dann vom Teehaus aus die Fischer beim Beladen eines LKW mit großen Säcken voller Schnecken die für den Export nach Japan bestimmt sind.  Höchste Zeit mein Türkisch wieder zu „schmieren“ &#8211; das Teehaus ist der beste Platz dafür.</p>
<p>Ich trinke Tee, blättere durch mein Tagebuch und resümiere. Morgen werde ich wieder am Bosporus sein. Dort wo die Reise vor fast zwei Monaten begonnen hatte – mit heftigem graugrünem Schwell.</p>
<p>Bereits um 0700 Uhr werfe ich die Leinen los – es sind fast 70 Meilen bis nach Poyraz, dem Hafen am nördlichen Ende des Bosporus.</p>
<p>Noch im Hafen ziehe ich das Großsegel hoch und dann die Fock – es wird ein windiger Segeltag, mit dem mich das Schwarze Meer verabschiedet.</p>
<p>Heftiger Seegang sorgt dafür dass unten, im Salon nochmals alles ordentlich durchgemischt wird, die pontischen Delfine geben mir ein letztes Mal die Ehre, begleiten uns lange und verabschieden sich dann von Mary Lou, ein türkisches Kriegsschiff versucht wieder einmal verzweifelt Schiffe zu identifizieren.</p>
<p>Es ist bereits stockfinster als ich die Reede vor Dalyan Burnu passiere. Viele große Schiffe liegen hier vor Anker – unerwartet viele – und dazwischen jede Menge Verkehr – große Frachter und kleine, teilweise unbeleuchtete Boote machen die letzten Meilen im Schwarzen Meer zum Nervenkitzel. Höchste Konzentration ist notwendig, es sind nur mehr fünf Meilen bis nach Poyraz.</p>
<p>Das Feld der Ankerlieger ist passiert &#8211; an Steuerbord liegt jetzt Rumelifeneri, der Fischereihafen am nordwestlichen Ende des Bosporus.</p>
<p>Der Argonaut Jason überlistete hier mit einer Taube die Symplegaden – zwei “schwimmende“ Felsen die diese Passage versperrten, die immer zusammenschlugen wenn ein Schiff zu passieren versuchte. Seither ist die Passage – der Sage zufolge &#8211; frei.</p>
<p><a class="highslide img_11" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/symplegadendsc_0075kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-320" title="Symplegaden" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/symplegadendsc_0075kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Ich nutze diesen glücklichen Umstand fahre unbesorgt in den Bosporus ein und überquere dann zwischen zwei Frachtern das Fahrwasser Richtung Osten.</p>
<p>Ein Blick zurück in die undurchdringliche Nacht, ein letzter Blick hinaus aufs &#8211; jetzt wirklich &#8211; Schwarze Meer und dann fällt der Anker im überfüllten Hafen von Poyraz  ♦♦♦</p>
<p style="text-align: right;">Alexander Ahrer / <a href="http://www.blue-water.at" target="_blank">blue-water|at</a></p>
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Hinter mir liegen erlebnisreiche Tage.

Auf der Fahrt nach Inebolu verführt mich der leichte SW-Wind den leuchtend roten Spinakker aus dem Sack ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/30/sinop/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/sinop-dsc_0074kl.jpg?w=300" alt="Sinop" title="Sinop" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/30/sinop/" rel="bookmark" class="crp_title">Sinop</a><span class="crp_excerpt"> Die Nachtfahrt von Inebolu nach Sinop ist durchwegs spannend. Am Radar sehe ich mächtige Gewitterzellen: an backbord, vom Norden her, die erste, dann direkt vor mir, ein riesengroßer ausgefranster schwarzer Fleck auf dem Display. Einzelne große schwere Tropfen knallen auf das Deck, hin und wieder Wetterleuchten. Der Wind kommt von ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/21/der-bosporus/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/bosporus-dsc_0031kl.jpg?w=300" alt="Der Bosporus" title="Der Bosporus" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/21/der-bosporus/" rel="bookmark" class="crp_title">Der Bosporus</a><span class="crp_excerpt"> Die Mega-Stadt an beiden Seiten des Bosporus glüht schon am Vormittag in der flimmernden Hitze. Dunstig wabert die Luft über Istanbul, die vielen Boote, Fähren und Frachtschiffe tragen ihren Teil dazu bei, dass die Atmosphäre hier heiß und schwer wie ein Deckel am Wasser liegt.



Ich bin alleine an Bord. Meine ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/segeln-img_5232kl.jpg?w=300" alt="Odessa und die Treppe" title="Odessa und die Treppe" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark" class="crp_title">Odessa und die Treppe</a><span class="crp_excerpt"> Morgen zum Sonnenaufgang werde ich am Kap Tarkhankut sein.

Dann bleiben noch knapp 100 Meilen durch das relativ flache hellgrüne und salzarme Wasser bis Odessa.

Große Zuflüsse zum Schwarzen Meer sorgen dafür, dass sein Niveau stets über dem des Mittelmeers bleibt: Donau, Dnjestr, Bug und Dnjepr speisen in dieser Region ihre süßen ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopoldsc_0050kl.jpg?w=300" alt="Kundenservice auf bulgarisch" title="Kundenservice auf bulgarisch" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" rel="bookmark" class="crp_title">Kundenservice auf bulgarisch</a><span class="crp_excerpt"> 

Nach Mittag lichte ich wieder den Anker und fahre weiter nach Kiten wo ich bereits von der Grenzpolizei erwartet werde (Ich habe zuvor in Sozopol über Funk bekannt gegeben dass ich von Kiten in die Türkei ausreisen möchte).

Der kleine Hafen von Kiten ist vollgepackt mit Booten, auch für freies Ankern ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Kundenservice auf bulgarisch</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 15:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Segeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Nach Mittag lichte ich wieder den Anker und fahre weiter nach Kiten wo ich bereits von der Grenzpolizei erwartet werde (Ich habe zuvor in Sozopol über Funk bekannt gegeben dass <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide img_14" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopoldsc_0050kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-315" title="Sozopol" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopoldsc_0050kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Nach Mittag lichte ich wieder den Anker und fahre weiter nach Kiten wo ich bereits von der Grenzpolizei erwartet werde (Ich habe zuvor in Sozopol über Funk bekannt gegeben dass ich von Kiten in die Türkei ausreisen möchte).</p>
<p>Der kleine Hafen von Kiten ist vollgepackt mit Booten, auch für freies Ankern ist es zu eng. Ich verständige mich mit den Beamten dass ich weiter nach Tsarevo fahre.</p>
<p>Die Küste ist jetzt stark gegliedert, viele Buchten mit Sandstränden, dazwischen hohe Klippen. Es ist nicht weit nach Tsarevo und um 1700 Uhr fällt der Anker – die Grenzpolizistin ist schon da.</p>
<p>Die freundliche Beamtin klärt mich auf dass vor meiner Ausreise der Zoll aus dem 70 km entfernten Burgas anreisen müsse – ich sollte also rechtzeitig Bescheid geben um nicht werten zu müssen.</p>
<p>Langsam wird mir die Kundenorientierung der bulgarischen Behörden unheimlich.</p>
<p>In Tsarevo herrscht Tourismus „light“ &#8211; die Straßen der Stadt sind rechtwinkelig angelegt, nur eine „Hauptstraße“ macht die Stadt zur Tourismusgemeinde – hier sind Verkaufsstände, Restaurants und Imbiss-Buden gebündelt. Es ist ein guter Platz um neuerlich Abschied zu nehmen. Auch hier liegt die Stadt über dem Meeresniveau, von einem Gastgarten aus habe ich einen traumhaften Blick über den Hafen, der im Abendlicht versinkt.</p>
<p>Morgen werde ich wieder in der Türkei sein –  der Kreis beginnt sich zu schließen.</p>
<p>Ich bestelle noch ein Kamenitza und lasse die vergangenen Tage Revue passieren: Varna, Nessebar, Sozopol, Ropotamo Bay – Bulgarien hat an seiner Schwarzmeerküste viel zu bieten.</p>
<p><a class="highslide img_15" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/tsarevodsc_0064kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-316" title="Tsarevo" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/tsarevodsc_0064kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Am Nachmittag habe ich bei der Grenzpolizei meine gewünschte Abreisezeit für morgen bekannt gegeben. Gleich in der Nähe, beim Hafen entdecke ich ein großes, rotes Schild, in bulgarischer und englischer Sprache:</p>
<p><em>Ladies and Gentlemen, we highly appreciate your proposals, recommendations and opinions about the activity of border control. If such exist please write them, by notifying the date, the hour, the direction of passage, the officer served and your personal information, in order to contact you for the taken measures. For your convenience please call our telephone nr. +359/2/9823308  nsgp@mvr.bg</em></p>
<p>Jetzt ist alles klar,  hier ist Kundenorientierung wirklich nicht nur ein Schlagwort. Die Behörden sind  offensichtlich wirklich bemüht ihre Arbeit als Dienstleistung zu gestalten – vielleicht wäre das auch ein gutes Beispiel für die eine oder andere österreichische Amtsstube.</p>
<p style="text-align: right;">Alexander Ahrer / <a href="http://www.blue-water.at" target="_blank">blue-water|at</a></p>
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Um 1300 Uhr löse ich endlich die Achterleinen, hole den Anker hoch und bin unterwegs. ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/varna-ixus-055kl.jpg?w=300" alt="Kyrillische Speisekarten" title="Kyrillische Speisekarten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark" class="crp_title">Kyrillische Speisekarten</a><span class="crp_excerpt"> Wir haben wieder eine Nachtfahrt geplant – um 1800 Uhr werden wir hier in Constanta die Leinen loswerfen um morgen noch vormittags in Varna / Bulgarien anzukommen.



Ein Beamter der Einwanderungsbehörde (ich habe unsere Abfahrt telefonisch angekündigt) kommt vorbei und wünscht uns weiterhin eine gute Reise. Draußen vor dem Hafen liegt ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-dsc_0008-1kl1.jpg?w=300" alt="40 Kirchen in Nessebar" title="40 Kirchen in Nessebar" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark" class="crp_title">40 Kirchen in Nessebar</a><span class="crp_excerpt"> Um 0200 morgens fällt der Anker ins Hafenbecken von Nessebar. Am Kai wartet schon ein Beamter der Grenzpolizei, macht unsere Achterleinen fest und fragt uns - eine junge Frau von einem bulgarischen Katamaran übersetzt - ob alles in Ordnung sei, wie der Kontakt bisher zu den bulgarischen Behörden gewesen sei, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/igneadadsc_0066kl.jpg?w=300" alt="Der Kreis schließt sich" title="Der Kreis schließt sich" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/" rel="bookmark" class="crp_title">Der Kreis schließt sich</a><span class="crp_excerpt"> Nachdem alle Formalitäten erledigt sind – die Zöllner sind wieder am Weg zurück nach Burgas – ist für mich der Weg frei in die Türkei.



Igneada ist der erste Hafen in der thrakischen Türkei – Informationen zufolge, die ich von anderen Seglern habe kann man dort nicht einklarieren, ich werde ja ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/30/sinop/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/sinop-dsc_0074kl.jpg?w=300" alt="Sinop" title="Sinop" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/30/sinop/" rel="bookmark" class="crp_title">Sinop</a><span class="crp_excerpt"> Die Nachtfahrt von Inebolu nach Sinop ist durchwegs spannend. Am Radar sehe ich mächtige Gewitterzellen: an backbord, vom Norden her, die erste, dann direkt vor mir, ein riesengroßer ausgefranster schwarzer Fleck auf dem Display. Einzelne große schwere Tropfen knallen auf das Deck, hin und wieder Wetterleuchten. Der Wind kommt von ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/segeln-img_5232kl.jpg?w=300" alt="Odessa und die Treppe" title="Odessa und die Treppe" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark" class="crp_title">Odessa und die Treppe</a><span class="crp_excerpt"> Morgen zum Sonnenaufgang werde ich am Kap Tarkhankut sein.

Dann bleiben noch knapp 100 Meilen durch das relativ flache hellgrüne und salzarme Wasser bis Odessa.

Große Zuflüsse zum Schwarzen Meer sorgen dafür, dass sein Niveau stets über dem des Mittelmeers bleibt: Donau, Dnjestr, Bug und Dnjepr speisen in dieser Region ihre süßen ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<title>wieder einhand</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2008/08/20/wieder-einhand/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 15:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Segeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Thomas sitzt bereits im Flieger während ich das Boot ein zweites Mal einer gründlichen Reinigung unterziehe. Das gesamte Deck, alle Leinen sind mit dem feinem schwarzem Teerabrieb vom Parkplatz verdreckt, <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/20/wieder-einhand/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas sitzt bereits im Flieger während ich das Boot ein zweites Mal einer gründlichen Reinigung unterziehe. Das gesamte Deck, alle Leinen sind mit dem feinem schwarzem Teerabrieb vom Parkplatz verdreckt, aufgeweichte Zigarettenpackungen und vieles mehr &#8230;</p>
<p>Um 1300 Uhr löse ich endlich die Achterleinen, hole den Anker hoch und bin unterwegs. Wieder einhand. Heute sind es nur etwa 20 Meilen nach Sozopol.</p>
<p>Kaisersegeln ist angesagt – mit 17 Knoten halbem Wind, Sonnenschein, flacher See und meinen Freunden den Delfinen bin ich kurze Zeit später in Sozopol.</p>
<p>Hier drin, gleich hinter dem Wellenbrecher, gibt es eine nagelneue Marina, voll mit schicken Motorjachten – ich lasse den Anker ein Stück weiter hinten im Hafenbecken fallen.</p>
<p><a class="highslide img_18" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopol-dsc_0043-kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-310" title="Sozopol Hafen" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopol-dsc_0043-kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Sozopol ist wie Nessebar – nur besser. Die Stadt ist pittoresk und liegt ebenso zum Teil auf einer Halbinsel,</p>
<p>hier gibt es aber auch noch ganz normale Läden und Lokale.</p>
<p>Immer wieder bin ich verunsichert und falle darauf herein wenn die Kellnerin den Kopf schüttelt – was hierzulande in Bulgarien „Ja“ bedeutet.</p>
<p>Beim Einkauf bemerke ich dass ich mich langsam wieder der Türkei nähere, das Angebot ähnelt sich teilweise. Es gibt zum Beispiel auch Ayran, das türkische Yoghurtgetränk.</p>
<p>Am Nachmittag klettere ich in den Mast und demontiere endlich das Windmessgerät – es zeigt definitiv zu wenig an.</p>
<p>Schon seit langem fällt mir auf dass die Anzeige „untertreibt“ &#8211; jetzt will ich mir das Gerät ansehen und vielleicht in Ordnung bringen. Ich zerlege, prüfe, öle und setze es wieder zusammen um dann beim neuerlichen Aufstieg in den Mast eine der drei fragilen Halbschalen abzubrechen.</p>
<p>Das hat mir gerade noch gefehlt. Mit viel Mühe schaffe ich es dann doch noch das Teil wieder zu flicken und erfolgreich zu montieren.</p>
<p><a class="highslide img_19" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopol-dsc_0037kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-312" title="Sozopol" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopol-dsc_0037kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Angeln, Musik hören, Kochen, Abendessen – und dann kommt Georg &#8211; ein Bulgare den ich in Nessebar kennen gelernt habe – und lädt mich zum Muschelessen in das Haus seiner Freunde ein. Der Abend wird sehr lang, um 0200 Uhr falle ich todmüde in die Koje.</p>
<p>Morgen werde ich bei der Mündung des Ropotamo ankern – ein Naturschutzgebiet das früher nur der kommunistischen Elite vorbehalten war.</p>
<p>Der Ankerplatz ist wunderschön, lädt zum Schnorcheln und baden ein – mit kleinen Ausflugsschiffen kann man den Fluss hinauffahren, hinein in das große Naturreservat im Mündungsgebiet des Ropotamo. Für Schlauchboote mit Außenborder ist die Zufahrt verboten.</p>
<p style="text-align:right;">Alexander Ahrer / <a href="http://www.blue-water.at" target="_blank">blue-water|at</a></p>
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Nach Mittag lichte ich wieder den Anker und fahre weiter nach Kiten wo ich bereits von der Grenzpolizei erwartet werde (Ich habe zuvor in Sozopol über Funk bekannt gegeben dass ich von Kiten in die Türkei ausreisen möchte).

Der kleine Hafen von Kiten ist vollgepackt mit Booten, auch für freies Ankern ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-dsc_0008-1kl1.jpg?w=300" alt="40 Kirchen in Nessebar" title="40 Kirchen in Nessebar" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark" class="crp_title">40 Kirchen in Nessebar</a><span class="crp_excerpt"> Um 0200 morgens fällt der Anker ins Hafenbecken von Nessebar. Am Kai wartet schon ein Beamter der Grenzpolizei, macht unsere Achterleinen fest und fragt uns - eine junge Frau von einem bulgarischen Katamaran übersetzt - ob alles in Ordnung sei, wie der Kontakt bisher zu den bulgarischen Behörden gewesen sei, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/varna-ixus-055kl.jpg?w=300" alt="Kyrillische Speisekarten" title="Kyrillische Speisekarten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark" class="crp_title">Kyrillische Speisekarten</a><span class="crp_excerpt"> Wir haben wieder eine Nachtfahrt geplant – um 1800 Uhr werden wir hier in Constanta die Leinen loswerfen um morgen noch vormittags in Varna / Bulgarien anzukommen.



Ein Beamter der Einwanderungsbehörde (ich habe unsere Abfahrt telefonisch angekündigt) kommt vorbei und wünscht uns weiterhin eine gute Reise. Draußen vor dem Hafen liegt ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/segeln-img_5232kl.jpg?w=300" alt="Odessa und die Treppe" title="Odessa und die Treppe" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark" class="crp_title">Odessa und die Treppe</a><span class="crp_excerpt"> Morgen zum Sonnenaufgang werde ich am Kap Tarkhankut sein.

Dann bleiben noch knapp 100 Meilen durch das relativ flache hellgrüne und salzarme Wasser bis Odessa.

Große Zuflüsse zum Schwarzen Meer sorgen dafür, dass sein Niveau stets über dem des Mittelmeers bleibt: Donau, Dnjestr, Bug und Dnjepr speisen in dieser Region ihre süßen ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/30/sinop/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/sinop-dsc_0074kl.jpg?w=300" alt="Sinop" title="Sinop" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/30/sinop/" rel="bookmark" class="crp_title">Sinop</a><span class="crp_excerpt"> Die Nachtfahrt von Inebolu nach Sinop ist durchwegs spannend. Am Radar sehe ich mächtige Gewitterzellen: an backbord, vom Norden her, die erste, dann direkt vor mir, ein riesengroßer ausgefranster schwarzer Fleck auf dem Display. Einzelne große schwere Tropfen knallen auf das Deck, hin und wieder Wetterleuchten. Der Wind kommt von ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/inebolu-img_4912kl.jpg?w=300" alt="Kaptan Naci Deval" title="Kaptan Naci Deval" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" rel="bookmark" class="crp_title">Kaptan Naci Deval</a><span class="crp_excerpt"> Es ist jetzt etwa 2200 Uhr, unter Maschine bin ich unterwegs von Inebolu nach Sinop, meiner vorerst letzten Station in der Türkei. Regen ist angesagt. Und (wenig) Wind aus NE.

Hinter mir liegen erlebnisreiche Tage.

Auf der Fahrt nach Inebolu verführt mich der leichte SW-Wind den leuchtend roten Spinakker aus dem Sack ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>40 Kirchen in Nessebar</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/</link>
		<comments>http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Segeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um 0200 morgens fällt der Anker ins Hafenbecken von Nessebar. Am Kai wartet schon ein Beamter der Grenzpolizei, macht unsere Achterleinen fest und fragt uns &#8211; eine junge Frau von <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 0200 morgens fällt der Anker ins Hafenbecken von Nessebar. Am Kai wartet schon ein Beamter der Grenzpolizei, macht unsere Achterleinen fest und fragt uns &#8211; eine junge Frau von einem bulgarischen Katamaran übersetzt &#8211; ob alles in Ordnung sei, wie der Kontakt bisher zu den bulgarischen Behörden gewesen sei, ob wir sonst noch etwas benötigen.</p>
<p>Ich bin sprachlos.</p>
<p>Am nächsten Morgen kommt Christophorus, der freundliche Hafenmeister – ein schrulliger Kerl mit Stroh-Hut und Feder darauf – er schenkt mir eine Handvoll herrlich reifer „Sliva“ (Zwetschgen) &#8211; zur Begrüßung und kassiert eine Handvoll Leva für den Liegeplatz.</p>
<p><a class="highslide img_22" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-dsc_0008-1kl1.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-306" title="Nessebar" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-dsc_0008-1kl1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Die alte Stadt, denkmalgeschütztes Weltkulturerbe der Unesco, ist vom Tourismus geprägt.</p>
<p>Ein einziger Markt – so stellt sich das auf einer Halbinsel gelegene alte Nessebar dar. Eine Laden reiht sich an den nächsten. Restaurants, Souvenirs, Imbissbuden. Und Kirchen. Vierzig Kirchen sind es angeblich, die hier auf engstem Raum gebaut wurden.</p>
<p>Im Hafen von Nessebar wird demnächst eine moderne Marina entstehen – Modelle und Pläne dafür werden bereits jetzt überall am Hafen präsentiert. Im Sommer 2009 soll die neue Marina (finanziert von der Hypo Group Alpe Adria, HGAA) in Betrieb gehen, von Bauarbeiten ist derzeit allerdings noch nichts zu bemerken.</p>
<p><a class="highslide img_23" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-ixus-072kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-308" title="Nessebar" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-ixus-072kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Bevor wir uns wieder intensiv mit den kyrillischen Speisekarten auseinandersetzen organisiert Thomas für morgen früh ein Taxi zum Flughafen nach Burgas. Der Abend wird noch lang und am Ende des Abends steht eine noch längere Nacht. Es stürmt in Nessebar.</p>
<p>Zuerst kommt von der Seite massiver Druck auf die Ankerkette – wir überlegen Ankerauf zu gehen und frei im Hafenbecken zu ankern, dann dreht der Wind weiter auf NE und entlastet die Kette.</p>
<p>Die schlechte Nachricht ist, dass jetzt der gesamte Dreck des Parkplatzes über das Heck von Mary Lou ins Cockpit geblasen und über dem Deck von Mary Lou verstreut wird.</p>
<p>Gut dass wir am Nachmittag das Boot noch ordentlich gereinigt haben.</p>
<p style="text-align: right;">Alexander Ahrer / <a href="http://www.blue-water.at" target="_blank">blue-water|at</a></p>
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Um 1300 Uhr löse ich endlich die Achterleinen, hole den Anker hoch und bin unterwegs. ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopoldsc_0050kl.jpg?w=300" alt="Kundenservice auf bulgarisch" title="Kundenservice auf bulgarisch" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" rel="bookmark" class="crp_title">Kundenservice auf bulgarisch</a><span class="crp_excerpt"> 

Nach Mittag lichte ich wieder den Anker und fahre weiter nach Kiten wo ich bereits von der Grenzpolizei erwartet werde (Ich habe zuvor in Sozopol über Funk bekannt gegeben dass ich von Kiten in die Türkei ausreisen möchte).

Der kleine Hafen von Kiten ist vollgepackt mit Booten, auch für freies Ankern ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/varna-ixus-055kl.jpg?w=300" alt="Kyrillische Speisekarten" title="Kyrillische Speisekarten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark" class="crp_title">Kyrillische Speisekarten</a><span class="crp_excerpt"> Wir haben wieder eine Nachtfahrt geplant – um 1800 Uhr werden wir hier in Constanta die Leinen loswerfen um morgen noch vormittags in Varna / Bulgarien anzukommen.



Ein Beamter der Einwanderungsbehörde (ich habe unsere Abfahrt telefonisch angekündigt) kommt vorbei und wünscht uns weiterhin eine gute Reise. Draußen vor dem Hafen liegt ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2009/09/ankern-dsc_0160kl.jpg" alt="The Black Sea Cruise" title="The Black Sea Cruise" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" rel="bookmark" class="crp_title">The Black Sea Cruise</a><span class="crp_excerpt"> 
Dieser Artikel wurde in der Zeitschrift OCEAN7 (Ausgaben 03-04/2009 und 05-06/2009) zur Gänze veröffentlicht.

Der Bericht ist hier als Blog in folgende Kapitel aufgeteilt:

	Der Bosporus
	Das Schwarze Meer. Schwarz?
	Die ersten Meilen im Schwarzen Meer
	Midye dolma in Amasra
	Kaptan Naci Deval
	Sinop
	Stamp and sign
	U-Boote und Delfine
	Odessa und die Treppe
	Donau so blau
	Decksdusche mit Hindernissen
	Port Tomis &amp; ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/segeln-img_5232kl.jpg?w=300" alt="Odessa und die Treppe" title="Odessa und die Treppe" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark" class="crp_title">Odessa und die Treppe</a><span class="crp_excerpt"> Morgen zum Sonnenaufgang werde ich am Kap Tarkhankut sein.

Dann bleiben noch knapp 100 Meilen durch das relativ flache hellgrüne und salzarme Wasser bis Odessa.

Große Zuflüsse zum Schwarzen Meer sorgen dafür, dass sein Niveau stets über dem des Mittelmeers bleibt: Donau, Dnjestr, Bug und Dnjepr speisen in dieser Region ihre süßen ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/26/midye-dolma-in-amasra/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/segeln-dsc_0008kl.jpg?w=300" alt="Midye dolma in Amasra" title="Midye dolma in Amasra" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/26/midye-dolma-in-amasra/" rel="bookmark" class="crp_title">Midye dolma in Amasra</a><span class="crp_excerpt"> Mary Lou schwojt jetzt im großen Hafenbecken von Amasra um den Anker.

Die 50 Meilen hierher waren von drückender Hitze, fast unerträglichem Schwell und wenig Wind geprägt. Nur die Strömung war auf meiner Seite, und die Delfine, die wieder lange mit Mary Lou spielten, um ihren Bug tanzten und mir willkommene ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kyrillische Speisekarten</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 15:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Segeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir haben wieder eine Nachtfahrt geplant – um 1800 Uhr werden wir hier in Constanta die Leinen loswerfen um morgen noch vormittags in Varna / Bulgarien anzukommen.</p>
<p></p>
<p>Ein Beamter der Einwanderungsbehörde <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben wieder eine Nachtfahrt geplant – um 1800 Uhr werden wir hier in Constanta die Leinen loswerfen um morgen noch vormittags in Varna / Bulgarien anzukommen.</p>
<p><a class="highslide img_25" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/varna-ixus-055kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-302" title="Varna" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/varna-ixus-055kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ein Beamter der Einwanderungsbehörde (ich habe unsere Abfahrt telefonisch angekündigt) kommt vorbei und wünscht uns weiterhin eine gute Reise. Draußen vor dem Hafen liegt die Marine immer noch vor Anker – wir manövrieren zwischen den über alle Toppen beflaggten Kriegsschiffen durch um dann mit Kurs auf Varna hinaus in die Dünung zu segeln.</p>
<p>Der Seegang macht die Benützung der Pantry beinahe unmöglich – das geplante feierliche Abendessen muss leider einem notdürftigen Imbiss weichen. Die Segel schlagen stark, es ist zu wenig Wind und die Dünung trägt dazu bei dass wir beschließen vorerst ein Stück des Weges unter Maschine zu fahren.</p>
<p>An Land begleiten uns Feuerwerke die Küste entlang, auch die Delfine sind wieder da, sind kaum mehr wegzudenken, erscheinen an jedem Segeltag wie selbstverständlich um uns ein Stück des Weges zu begleiten.</p>
<p>Der Schwell ist maximal unangenehm. Mary Lou wird gnadenlos hin- und hergerissen, die Leesegel in den Kojen bekommen wie so oft zuvor auch heute Nacht ihre Berechtigung.</p>
<p>Um Mitternacht setzen wir die Segel, der Nordwind hat ein wenig an Kraft gewonnen und mit voller Genua wird die Fahrt etwas angenehmer.</p>
<p>0415 Uhr – über Funk gebe ich unsere Daten an die bulgarische Grenzpolizei bekannt – wir werden herzlich willkommen geheißen. Fünf Stunden später machen wir am Passagierterminal von Varna fest.</p>
<p>Die kleine Marina nebenan ist wegen einer Regatta mehr als voll belegt. Die Einreiseformalitäten sind unkompliziert und schnell erledigt – wir müssen aber das Boot auf einen privaten Steg verholen was leider völlig unangemessene 41 € kostet.</p>
<p>BAPHNA – Varna – ist der größte Seehafen und die drittgrößte Stadt Bulgariens. Breite Alleen dominieren das Straßenbild im Zentrum, die Stadt ist modern, lebhaft und quirlig.</p>
<p>Kyrillische Zeichen haben mir schon in der Ukraine einiges Kopfzerbrechen beim Entziffern der Speisekarten bereitet – hier in Bulgarien ist es wieder soweit. Nur ein wenig Risikobereitschaft ebnet hier den Weg zu hervorragenden kulinarischen Erlebnissen.</p>
<p>Wir werden nicht lange in Varna bleiben – planen schon morgen weiter in die denkmalgeschützte alte Stadt Nessebar, dem touristischen Nabel der bulgarischen Schwarzmeerküste, zu segeln.</p>
<p>Für Thomas wird es die letzte Station auf diesem Törn sein, meine Reise geht dann wieder singlehanded weiter nach Sozopol, Tsarevo, Igneada  und schließlich durch den Bosporus zurück nach Istanbul.</p>
<p style="text-align: right;">Alexander Ahrer / <a href="http://www.blue-water.at" target="_blank">blue-water|at</a></p>
<p>zurück zum <a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" target="_self">Inhaltsverzeichnis</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopoldsc_0050kl.jpg?w=300" alt="Kundenservice auf bulgarisch" title="Kundenservice auf bulgarisch" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" rel="bookmark" class="crp_title">Kundenservice auf bulgarisch</a><span class="crp_excerpt"> 

Nach Mittag lichte ich wieder den Anker und fahre weiter nach Kiten wo ich bereits von der Grenzpolizei erwartet werde (Ich habe zuvor in Sozopol über Funk bekannt gegeben dass ich von Kiten in die Türkei ausreisen möchte).

Der kleine Hafen von Kiten ist vollgepackt mit Booten, auch für freies Ankern ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/nessebar-dsc_0008-1kl1.jpg?w=300" alt="40 Kirchen in Nessebar" title="40 Kirchen in Nessebar" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/19/40-kirchen-in-nessebar/" rel="bookmark" class="crp_title">40 Kirchen in Nessebar</a><span class="crp_excerpt"> Um 0200 morgens fällt der Anker ins Hafenbecken von Nessebar. Am Kai wartet schon ein Beamter der Grenzpolizei, macht unsere Achterleinen fest und fragt uns - eine junge Frau von einem bulgarischen Katamaran übersetzt - ob alles in Ordnung sei, wie der Kontakt bisher zu den bulgarischen Behörden gewesen sei, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/segeln-img_5232kl.jpg?w=300" alt="Odessa und die Treppe" title="Odessa und die Treppe" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/10/odessa-und-die-treppe/" rel="bookmark" class="crp_title">Odessa und die Treppe</a><span class="crp_excerpt"> Morgen zum Sonnenaufgang werde ich am Kap Tarkhankut sein.

Dann bleiben noch knapp 100 Meilen durch das relativ flache hellgrüne und salzarme Wasser bis Odessa.

Große Zuflüsse zum Schwarzen Meer sorgen dafür, dass sein Niveau stets über dem des Mittelmeers bleibt: Donau, Dnjestr, Bug und Dnjepr speisen in dieser Region ihre süßen ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/20/wieder-einhand/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopol-dsc_0043-kl.jpg?w=300" alt="wieder einhand" title="wieder einhand" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/20/wieder-einhand/" rel="bookmark" class="crp_title">wieder einhand</a><span class="crp_excerpt"> Thomas sitzt bereits im Flieger während ich das Boot ein zweites Mal einer gründlichen Reinigung unterziehe. Das gesamte Deck, alle Leinen sind mit dem feinem schwarzem Teerabrieb vom Parkplatz verdreckt, aufgeweichte Zigarettenpackungen und vieles mehr ...

Um 1300 Uhr löse ich endlich die Achterleinen, hole den Anker hoch und bin unterwegs. ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/22/die-ersten-meilen-im-schwarzen-meer/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/sile-dsc_0097kl.jpg?w=300" alt="Die ersten Meilen im Schwarzen Meer" title="Die ersten Meilen im Schwarzen Meer" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/22/die-ersten-meilen-im-schwarzen-meer/" rel="bookmark" class="crp_title">Die ersten Meilen im Schwarzen Meer</a><span class="crp_excerpt"> NNE 4 bis 5 sagt der Wetterbericht, nicht schlecht – es sind nur 28 Meilen nach Şile.  Anker auf und es geht los – hinaus in die lange Dünung des Schwarzen Meeres. Mary Lou rollt stark, ich kann gut hören dass unten in der Pantry scheinbar doch nicht alles so ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/igneadadsc_0066kl.jpg?w=300" alt="Der Kreis schließt sich" title="Der Kreis schließt sich" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/25/der-kreis-schliest-sich/" rel="bookmark" class="crp_title">Der Kreis schließt sich</a><span class="crp_excerpt"> Nachdem alle Formalitäten erledigt sind – die Zöllner sind wieder am Weg zurück nach Burgas – ist für mich der Weg frei in die Türkei.



Igneada ist der erste Hafen in der thrakischen Türkei – Informationen zufolge, die ich von anderen Seglern habe kann man dort nicht einklarieren, ich werde ja ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Port Tomis &amp; Ovid</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2008/08/15/port-tomis-ovid/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 16:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ovid]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kurs 228 &#8211; mit schwachem Rückenwind, ausgebaumter Genua und Unterstützung durch die Strömung segeln wir nach Constanta – vor Port Tomis ankert scheinbar die gesamte rumänische Marine – hinter der <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/15/port-tomis-ovid/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="icap">K</span>urs 228 &#8211; mit schwachem Rückenwind, ausgebaumter Genua und Unterstützung durch die Strömung segeln wir nach Constanta – vor Port Tomis ankert scheinbar die gesamte rumänische Marine – hinter der äußeren Mole steigt eine Rauchwolke auf, der kurz danach mehrere laute Detonationen folgen.</p>
<p>Wir haben bereits Einfahrtserlaubnis für Port Tomis, aber sicherheitshalber erkundige ich mich nochmals – die Detonationen hinter der Mole beunruhigen ein wenig.</p>
<p>„Mary Lou &#8211; you have the permission &#8230;“  antwortet Constanta Port Control, also fahren wir weiter, hindurch zwischen den Militärschiffen, in den Hafen am Fuße der Altstadt von Constanta.</p>
<p>Heute übt die Marine nur, wie wir erfahren, aber morgen ist „Navy Day“ – dann wird es ernst: Der Präsident wird auch wieder hier sein um die Demonstrationen seiner Marine zu bewundern. Offensichtlich eskortiert er auch unsere Reise durch Rumänien&#8230;.</p>
<p><a class="highslide img_28" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/constanta-dsc_0070kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-299" title="Constanta, Ovid" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/constanta-dsc_0070kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><span class="icap">B</span><em>arbarus hic ego sum, quia non intelligor ulli</em> &#8211; „Hier bin ich ein Barbar, weil ich von niemandem verstanden werde“</p>
<p>Mit diesen Worten beklagte sich hier der römische Dichter Ovid (Publius Ovidius Naso) in seinen Epistulae ex Ponto (Briefen vom Pontus) aus seinem Verbannungsort am Schwarzen Meer.</p>
<p>Vor genau 2000 Jahren, im Jahre 8 unserer Zeitrechnung ereilte ihn die Botschaft, dass Kaiser Augustus ihn nach Tomis – dem heutigen Constanta verbannt hatte – vermutlich waren es seine freizügigen Hexameter über die Liebe, die dem prüden Kaiser missfielen.</p>
<p>Vieles erinnert heutzutage noch an diese Zeit: Port Tomis &#8211; der Hafen, Piata Ovidiu, Bulevardul Tomis, eine Kopie der kapitolinischen Wölfin mit Romulus und Remus, Ausgrabungen und noch mehr verweisen auf das römische Erbe und den berühmten Ahnen.</p>
<p><span class="icap">D</span>arüber hinaus ist Constanta ein Paradies für Baufirmen – die bröckelnde Altstadt ist Zeuge der wirtschaftlichen Ohnmacht des Landes in der Vergangenheit.</p>
<p>Viele Gebäude, die bisher scheinbar dem Verfall preisgegeben waren haben nun offensichtlich ihre Eigentümer gewechselt, sind schon eingezäunt und am Wege saniert, umgebaut, revitalisiert zu werden. Der Blick vom Minarett der Moschee gleich neben der Piata Ovidiu macht offensichtlich wie viele Dächer hier zu erneuern sind.</p>
<p>Von allen Orten die ich bisher rund ums Schwarze Meer besucht habe ist Constanta die erste Stadt, die mich an meine Besuche hinterm Eisernen Vorhang vor 20 Jahren erinnert.</p>
<p><a class="highslide img_29" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/constanta-ovid-dsc_0090kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-300" title="Constanta" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/constanta-ovid-dsc_0090kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><span class="icap">U</span>nd dennoch pulsiert die Stadt – fast alle Lokale sind übervoll, die Jugend dominiert die nächtlichen, teilweise schlecht beleuchteten Straßen. Die Stadt lebt.</p>
<p>Vom Hafen herauf – die Stadt liegt hoch über der Küste – hört man Kanonendonner, Hubschraubergeknatter und Musik &#8211; der Navy-Day bestimmt das Geschehen in und um Port Tomis. Viele Schaulustige stehen auf den hohen Kaimauern um die Manöver zu beobachten.</p>
<p style="text-align: right;">Alexander Ahrer / <a href="http://www.blue-water.at" target="_blank">blue-water|at</a></p>
<p>zurück zum <a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" target="_self">Inhaltsverzeichnis</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2009/09/ankern-dsc_0160kl.jpg" alt="The Black Sea Cruise" title="The Black Sea Cruise" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2009/09/01/the-black-sea-cruise/" rel="bookmark" class="crp_title">The Black Sea Cruise</a><span class="crp_excerpt"> 
Dieser Artikel wurde in der Zeitschrift OCEAN7 (Ausgaben 03-04/2009 und 05-06/2009) zur Gänze veröffentlicht.

Der Bericht ist hier als Blog in folgende Kapitel aufgeteilt:

	Der Bosporus
	Das Schwarze Meer. Schwarz?
	Die ersten Meilen im Schwarzen Meer
	Midye dolma in Amasra
	Kaptan Naci Deval
	Sinop
	Stamp and sign
	U-Boote und Delfine
	Odessa und die Treppe
	Donau so blau
	Decksdusche mit Hindernissen
	Port Tomis &amp; ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/varna-ixus-055kl.jpg?w=300" alt="Kyrillische Speisekarten" title="Kyrillische Speisekarten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/17/kyrillische-speisekarten/" rel="bookmark" class="crp_title">Kyrillische Speisekarten</a><span class="crp_excerpt"> Wir haben wieder eine Nachtfahrt geplant – um 1800 Uhr werden wir hier in Constanta die Leinen loswerfen um morgen noch vormittags in Varna / Bulgarien anzukommen.



Ein Beamter der Einwanderungsbehörde (ich habe unsere Abfahrt telefonisch angekündigt) kommt vorbei und wünscht uns weiterhin eine gute Reise. Draußen vor dem Hafen liegt ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopoldsc_0050kl.jpg?w=300" alt="Kundenservice auf bulgarisch" title="Kundenservice auf bulgarisch" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/22/kundenservice-auf-bulgarisch/" rel="bookmark" class="crp_title">Kundenservice auf bulgarisch</a><span class="crp_excerpt"> 

Nach Mittag lichte ich wieder den Anker und fahre weiter nach Kiten wo ich bereits von der Grenzpolizei erwartet werde (Ich habe zuvor in Sozopol über Funk bekannt gegeben dass ich von Kiten in die Türkei ausreisen möchte).

Der kleine Hafen von Kiten ist vollgepackt mit Booten, auch für freies Ankern ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/inebolu-img_4912kl.jpg?w=300" alt="Kaptan Naci Deval" title="Kaptan Naci Deval" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/29/kaptan-naci-deval/" rel="bookmark" class="crp_title">Kaptan Naci Deval</a><span class="crp_excerpt"> Es ist jetzt etwa 2200 Uhr, unter Maschine bin ich unterwegs von Inebolu nach Sinop, meiner vorerst letzten Station in der Türkei. Regen ist angesagt. Und (wenig) Wind aus NE.

Hinter mir liegen erlebnisreiche Tage.

Auf der Fahrt nach Inebolu verführt mich der leichte SW-Wind den leuchtend roten Spinakker aus dem Sack ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/22/das-schwarze-meer-schwarz/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/07/segeln-dsc_0125-1kl.jpg?w=300" alt="Das Schwarze Meer. Schwarz?" title="Das Schwarze Meer. Schwarz?" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/07/22/das-schwarze-meer-schwarz/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Schwarze Meer. Schwarz?</a><span class="crp_excerpt"> 

Tscherno More, Marea Neagra, Kara Deniz – Schwarzes Meer. Der Name ist relativ jung.

Viele Spekulationen machen die Runde über die Entstehung dieses Namens: Eine davon beruht auf dem ältesten griechisch/persischen Namen für das Schwarze Meer: „Axeinos“ bedeutet „dunkel“ bzw. „düster“. Davon leitete sich „Axenos“ - was soviel heißt wie „abweisend“ ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/20/wieder-einhand/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sozopol-dsc_0043-kl.jpg?w=300" alt="wieder einhand" title="wieder einhand" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/20/wieder-einhand/" rel="bookmark" class="crp_title">wieder einhand</a><span class="crp_excerpt"> Thomas sitzt bereits im Flieger während ich das Boot ein zweites Mal einer gründlichen Reinigung unterziehe. Das gesamte Deck, alle Leinen sind mit dem feinem schwarzem Teerabrieb vom Parkplatz verdreckt, aufgeweichte Zigarettenpackungen und vieles mehr ...

Um 1300 Uhr löse ich endlich die Achterleinen, hole den Anker hoch und bin unterwegs. ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Decksdusche mit Hindernissen</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2008/08/13/decksdusche-mit-hindernissen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 16:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Menge Wels und Karpfen haben wir im Kühlschrank, fachmännisch zerlegt und gut verpackt.</p>
<p>Nachdem sich an meinem Angelhaken bisher nur Plastikfetzen und dergleichen verfangen hat nutzten wir im Delta die <a href="http://blog.team-vision.at/2008/08/13/decksdusche-mit-hindernissen/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Menge Wels und Karpfen haben wir im Kühlschrank, fachmännisch zerlegt und gut verpackt.</p>
<p>Nachdem sich an meinem Angelhaken bisher nur Plastikfetzen und dergleichen verfangen hat nutzten wir im Delta die Gelegenheit und kauften den Fischern einen kleinen Teil ihrer Beute ab.</p>
<p>Der Ausflug war nicht nur kulinarisch lohnend – neben dem großartigen Naturerlebnis bot er uns auch Gelegenheit viel über Rumänien und im Besonderen Sulina zu erfahren.</p>
<p>Die Fahrt mit dem Holzkahn führte uns weit hinein in das Labyrinth des Donaudeltas, zu einem alten mit Schilf gedeckten Fischerhaus, auf große und kleine Seen die sich plötzlich vor uns öffneten und durch enge Kanäle die nur den Eingeweihten bekannt sind.</p>
<p>Jetzt fahren wir wieder hinaus, zurück ins Schwarze Meer.</p>
<p><a class="highslide img_31" href="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sulina-ixus-027kl.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-295" title="Sulina, Einfahrt in den Kanal" src="http://reteaming.files.wordpress.com/2008/08/sulina-ixus-027kl.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die letzten Tage waren drückend heiß und auch jetzt noch, am frühen Abend, ist jede kleine Bewegung schweißtreibend. Ich werde an Deck eine ordentliche Dusche nehmen sobald wir die Ansteuerungstonne passiert haben.</p>
<p>Beim Versuch den Plastiksack für die Dusche zu füllen höre ich zwar die Wasserpumpe rattern, aber kein einziger Tropfen Wasser kommt aus der Leitung – Ebbe im Tank? Unmöglich!</p>
<p>Ein Blick zur Druckwasser-Pumpe unter die Bodenplatte wirkt ernüchternd. Eine Schlauchschelle hat sich gelöst und 2/3 des Tankinhalts, also etwa 700 Liter Trinkwasser, stehen in der Salon-Bilge – die Pumpe läuft leer.</p>
<p>Fluchend und schwitzend schließe ich die Schläuche wieder fest an. Zu allem Verdruß saugt auch noch die elektrische Bilgepumpe irgendwo Luft an &#8211; wir starten den Generator und befördern mit der kraftvollen 220-Volt-Tauchpumpe den Großteil des ausgelaufenen Wassers durch einen 1 ½  Zoll dicken Schlauch hinaus ins Meer. Der Rest schwappt im Schiff herum – lässt sich nur mit Schwamm und Tüchern aufsaugen. Wieder sind es die Delfine, die meine Stimmung verbessern, während wir alles wieder aufräumen begleiten sie uns durch die spiegelglatte See nach Süden.</p>
<p>Die Dusche habe ich mir nun wirklich verdient, bevor ich daran gehen kann die Welse zum Abendessen vorzubereiten.</p>
<p>Morgen werden wir hoffentlich wieder Gelegenheit haben den Wassertank zu füllen – heute wird der Tag mit einem fürstlichen Abendessen gefeiert.</p>
<p>Die Nachtfahrt wird nur durch lästigen Funkverkehr gestört: „Merchant vessel, merchant vessel in position four two degrees thirty two point two minutes north, zero three two degrees zero one point five minutes east. This is turkish warship calling you on channel one six. Over“</p>
<p>Es ist zermürbend – schon seit Odessa verfolgen uns solche Funksprüche – und niemand erlöst uns und alle anderen Genervten im Umkreis.</p>
<p>Niemand meldet sich.</p>
<p>Die nächtliche Ruhe, der Sternenhimmel, die Gedanken denen ansonsten nichts im Wege stünde werden gestört durch diese immer wieder monoton und unberührt heruntergeleierten Funksprüche eines Kadetten, der offensichtlich strafweise dazu vergattert wurde sämtliche Punkte am Radarschirm exakt zu identifizieren.</p>
<p style="text-align: right;">Alexander Ahrer / <a href="http://www.blue-water.at" target="_blank">blue-water|at</a></p>
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