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	<title>TEAM&#124;Vision - Systemic Management</title>
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	<description>News &#38; Themen</description>
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		<title>Sieben Schritte zum systemischen Denken</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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		<category><![CDATA[Systemtheorie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>


Die konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><br />
<a class="highslide img_2" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/realitaet.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Realität does not exist" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/realitaet.jpg" width="350" title="Realität does not exist" class="aligncenter"/></a><br />
</center><br />
<span class="icap">D</span>ie konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter erkannt. </p>
<p>Die in der Folge vorgestellten Artikel beschreiben sieben wesentliche Kriterien des systemischen Denkens und Handelns. Es könnten natürlich auch acht oder elf Kapitel sein, wir haben uns der Übersichtlichkeit halber für diese Aufteilung entschieden.</p>
<p>Objektivität ist die Illusion ihres jeweiligen Beobachters &#8211; darauf wird im ersten Schritt näher eingegangen. Der Unterschied zwischen Beziehungen und Objekten/Subjekten ist Thema des zweiten Kapitels.<br />
Die Geschichte vom gekochten Frosch &#8211; eine Parabel auf die Aufmerksamkeit &#8211; steht im Zentrum des vierten Kapitels und mit der Entfaltung von Paradoxien beschäftigen wir uns im siebenten und letzten Schritt.</p>
<p><span class="icap">R</span>ezepte, Gebote, Vorschläge, Helferlein &#8211; es bleibt Ihnen überlassen wie Sie mit den <em>Sieben Schritten zum systemischen Denken </em>verfahren. Es kann an dieser Stelle jedenfalls nur ein Überblick bleiben.</p>
<p>Wer sich näher mit systemischem Denken und Handeln beschäftigen will, sei auf die <a href="http://www.team-vision.at/sys-sp.html">Systemischen Spaziergänge mit TEAM|Vision</a> verwiesen, bzw. an den <a href="http://www.team-vision.at/beratung.html">Lehrgang &#8220;Systemic Management&#8221;</p>
<p></a>Hier die einzelnen Kapitel:</p>
<ol>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" target="_self">Die Illusion von der Objektivität</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" target="_self">Verdinglichen &#038; Verflüssigen</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" target="_self">Beschreiben, Erklären, Bewerten</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" target="_self">Der gekochte Frosch</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" target="_self">Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" target="_self">System, Umwelt, Elemente</a></li>
<li><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/die-entfaltung-des-paradoxons/" target="_self">Die Entfaltung des Paradoxons</a></li>
</ol>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">♦♦♦</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/huette.gif" alt="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" title="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark" class="crp_title">Verdinglichen &#038; Verflüssigen</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
II - Vermeiden Sie Verdinglichungen



Sachverhalte neigen in der Kommunikation zu statischen Objekten zu erstarren. Wir nennen das Verdinglichen. Am Beispiel Unsicherheit läßt sich das leicht demonstrieren: Aus unsicherem Verhalten entsteht schnell Unsicherheit, die im Handumdrehen als Attribut einer Person zugeschrieben wird. Solche Eigenschaften von Personen/Objekten wirken ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/altejungefrau.jpg" alt="Die Illusion von der Objektivität" title="Die Illusion von der Objektivität" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" rel="bookmark" class="crp_title">Die Illusion von der Objektivität</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
I - Betrachte Objektivität als Illusion



Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt. Humberto Maturana - Biologe, Philosoph und Erkenntnistheoretiker unterstellt mit diesem Satz, dass jede Aussage zu einem wesentlichen Teil vom individuellen Standpunkt ihres Verfassers (d.h. des Beobachters) beeinflusst wird. 
Die persönliche Wahrnehmungsleistung, blinde ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" alt="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" title="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
V - Die Landkarte ist nicht die Landschaft



Haben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So klar und deutlich auf der Speisekarte auch steht: Wiener Schnitzel mit Salat - sie können das nicht essen, und sie ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/typewriter_cartoon snoopy.png" alt="Beschreiben, Erklären und Bewerten" title="Beschreiben, Erklären und Bewerten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark" class="crp_title">Beschreiben, Erklären und Bewerten</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
III - Unterscheiden Sie genau zwischen Beschreibung,  Erklärung und Bewertung



Halten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene immer getrennt von Erklärungen und Bewertungen. Sie halten dadurch den Raum für Handlungsvielfalt größtmöglich offen.
Aus der Beschreibung alleine ergeben sich noch keinerlei Handlungsanweisungen & Konsequenzen.
Bewertungen und Erklärungen, die eng verwoben mit ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/frosch.gif" alt="Der gekochte Frosch" title="Der gekochte Frosch" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" rel="bookmark" class="crp_title">Der gekochte Frosch</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
IV - Informationen sind Unterschiede die einen Unterschied machen



Informationen entstehen durch Unterscheidung. So befremdlich das klingt, so klar wird es wenn man genauer hinsieht: Auf die Frage von Kursteilnehmern, was denn auf unseren kognitiven Landkarten ankomme, antwortete Gregory Bateson „what gets on the map is news ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/system.jpg" alt="System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente" title="System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" rel="bookmark" class="crp_title">System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
VI - System, Umwelt, Elemente



System (von griechisch σύστημα - „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“) ist eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen sind und in einer Weise wechselwirken, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können und sich in dieser Hinsicht gegenüber ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Entfaltung des Paradoxons</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2011/11/21/die-entfaltung-des-paradoxons/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Sieben Schritte zum systemischen Denken
VII &#8211; Das Paradoxon (παράδοξον)
<p>


Die schöne Vorstellung von der zweiwertigen Logik, die uns vorgaukelt Aussagen seien entweder wahr oder falsch, ist im systemischen Denken nicht aufrecht <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/die-entfaltung-des-paradoxons/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sieben Schritte zum systemischen Denken</h3>
<h4>VII &#8211; Das Paradoxon (παράδοξον)</h4>
<p><center><br />
<a class="highslide img_4" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/paradox.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Paradoxon" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/paradox.jpg" width="350" title="Paradoxon" class="aligncenter"/></a><br />
</center><br />
<span class="icap">D</span>ie schöne Vorstellung von der zweiwertigen Logik, die uns vorgaukelt Aussagen seien entweder <em>wahr </em>oder <em>falsch, </em>ist im systemischen Denken nicht aufrecht zu erhalten. Unsere Welt ist voller Widersprüche und Vieldeutigkeiten, mit denen zu leben wir uns anfreunden müssen.</p>
<p>Das vielzitierte <em>Paradoxon vom Barbier</em> veranschaulicht das sehr schön:</p>
<p><em>Der Barbier von Sevilla rasiert alle Männer der Stadt, nur diejenigen nicht, die sich selbst rasieren. Die Frage lautet nun: Rasiert der Barbier sich selbst?</em></p>
<p><span class="icap">P</span>aradoxe Situationen begegnen uns oft im Entscheidungskonflikt: Wenn einander widersprechende Handlungsaufforderungen als Entscheidungsgrundlage dienen, ist guter Rat teuer. Die Zwickmühle, mit der wir uns konfrontiert sehen lautet sinngemäß: <em>Tust du das Richtige, dann ist es Falsch und tust du das Falsche, dann ist es Richtig.</em> Objektive Unentscheidbarkeit ist die Folge und lähmt alles Handeln.</p>
<p>Heinz von Foerster bringt die Situation auf den Punkt indem er das Paradoxon in Worte gießt: <em>Nur unentscheidbare Fragen können entschieden werden</em> (Sicht und Einsicht, 1985). Gäbe es nämlich objektive Kriterien um zwischen richtig und falsch unterscheiden zu können, dann wäre keine Entscheidung notwendig, sondern nur die (akademische) Feststellung oder Berechnung was jetzt, entsprechend diesen Kriterien, richtig oder falsch ist.</p>
<p><span class="icap">D</span>ie Möglichkeiten, mit paradoxen Situationen umzugehen lassen sich in Form eines Tetralemmas darstellen: Das Eine, das Andere, sowohl-als-auch und weder-noch sind die vier Positionen die bezogen werden können.<br />
Die Entfaltung bzw. Bewältigung der paradoxen Situation kann durch zwei Mechanismen bewerkstelligt werden: Parallelisierung bzw. Teilung ermöglicht das &#8220;sowohl-als-auch&#8221;, die Einführung von Zeit ermöglicht das &#8220;entweder-oder&#8221; zeitversetzt zu realisieren. Gelingt das nicht, bleibt die Handlungsunfähigkeit in Form des &#8220;weder-noch&#8221; bestehen.</p>
<p><p>Der siebente Schritt zum systemischen Denken: <strong><em>Betrachten Sie Ambivalenz, Widerspruch und das Nebeneinander von Gegensätzlichem als selbstverständlich &#8211; und freuen Sie sich über die Vielfalt Ihrer Handlungsalternativen</em></strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/"> zurück zur Übersicht</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">♦♦♦</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/realitaet.jpg" alt="Sieben Schritte zum systemischen Denken" title="Sieben Schritte zum systemischen Denken" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark" class="crp_title">Sieben Schritte zum systemischen Denken</a><span class="crp_excerpt"> 


Die konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter erkannt. 
Die in der Folge vorgestellten Artikel beschreiben sieben wesentliche Kriterien des systemischen Denkens und Handelns. Es könnten natürlich auch ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/system.jpg" alt="System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente" title="System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" rel="bookmark" class="crp_title">System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
VI - System, Umwelt, Elemente



System (von griechisch σύστημα - „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“) ist eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen sind und in einer Weise wechselwirken, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können und sich in dieser Hinsicht gegenüber ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/typewriter_cartoon snoopy.png" alt="Beschreiben, Erklären und Bewerten" title="Beschreiben, Erklären und Bewerten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark" class="crp_title">Beschreiben, Erklären und Bewerten</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
III - Unterscheiden Sie genau zwischen Beschreibung,  Erklärung und Bewertung



Halten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene immer getrennt von Erklärungen und Bewertungen. Sie halten dadurch den Raum für Handlungsvielfalt größtmöglich offen.
Aus der Beschreibung alleine ergeben sich noch keinerlei Handlungsanweisungen & Konsequenzen.
Bewertungen und Erklärungen, die eng verwoben mit ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" alt="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" title="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
V - Die Landkarte ist nicht die Landschaft



Haben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So klar und deutlich auf der Speisekarte auch steht: Wiener Schnitzel mit Salat - sie können das nicht essen, und sie ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/altejungefrau.jpg" alt="Die Illusion von der Objektivität" title="Die Illusion von der Objektivität" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" rel="bookmark" class="crp_title">Die Illusion von der Objektivität</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
I - Betrachte Objektivität als Illusion



Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt. Humberto Maturana - Biologe, Philosoph und Erkenntnistheoretiker unterstellt mit diesem Satz, dass jede Aussage zu einem wesentlichen Teil vom individuellen Standpunkt ihres Verfassers (d.h. des Beobachters) beeinflusst wird. 
Die persönliche Wahrnehmungsleistung, blinde ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/huette.gif" alt="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" title="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark" class="crp_title">Verdinglichen &#038; Verflüssigen</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
II - Vermeiden Sie Verdinglichungen



Sachverhalte neigen in der Kommunikation zu statischen Objekten zu erstarren. Wir nennen das Verdinglichen. Am Beispiel Unsicherheit läßt sich das leicht demonstrieren: Aus unsicherem Verhalten entsteht schnell Unsicherheit, die im Handumdrehen als Attribut einer Person zugeschrieben wird. Solche Eigenschaften von Personen/Objekten wirken ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 17:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Sieben Schritte zum systemischen Denken
VI &#8211; System, Umwelt, Elemente
<p>


System (von griechisch σύστημα &#8211; „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“) ist eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen sind und in einer <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sieben Schritte zum systemischen Denken</h3>
<h4>VI &#8211; System, Umwelt, Elemente</h4>
<p><center><br />
<a class="highslide img_6" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/system.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="System &#038; Umwelten" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/system.jpg" width="350" title="System &#038; Umwelten" class="aligncenter"/></a><br />
</center><br />
<span class="icap">S</span><em>ystem (von griechisch σύστημα &#8211; „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“) ist eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen sind und in einer Weise wechselwirken, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können und sich in dieser Hinsicht gegenüber der sie umgebenden Umwelt abgrenzen. </em><br />
So lautet die Begriffsdefinition der deutschsprachigen Wikipedia. Dabei wird nicht näher darauf eingegangen, ob von einem technischen, physischen, psychischen oder sozialem System die Rede ist &#8211; die Definition gilt grundsätzlich und enthält auch gleich die beiden weiteren wesentlichen Begriffe, die dem Systemverständnis zugrunde liegen: <em>Element </em>und <em>Umwelt</em>.</p>
<p><span class="icap">U</span>mwelt ist alles, wogegen sich  Systeme selbst abgrenzen &#8211; hier sei vor allem auf die identitätsstiftende Qualität der Abgrenzung hingewiesen, die <em>konstitutive Voraussetzung für Systembildung</em> (N. Luhmann, Soziale Systeme, S. 242) ist. Umwelt ist nicht einfach der Rest: Jede Änderung eines Systems ist zugleich auch Änderung der Umwelt anderer Systeme &#8211; und umgekehrt. Die Konsequenzen daraus beobachten wir täglich, sie sind aber nur schwer prognostizierbar.</p>
<p><span class="icap">E</span>lemente sind die Bausteine von Systemen. Deren Kontinuität ist Voraussetzung für das Überleben von Systemen.<br />
Soziale Systeme (Organisationen, Abteilungen, Vereine, Freundeskreise, etc.) sind Kommunikationssysteme. Es sind die Kommunikationen der Teilnehmer (Personen) an diesen Systemen, die für Kontinuität sorgen. Soziale Systeme überleben so lange, als ihre Kommunikationen fortbestehen. Kommunikationen sind die Elemente sozialer Systeme.</p>
<p>Auch wenn es auf den ersten Blick nur schwer nachzuvollziehen ist: Wir Menschen sind für die sozialen Systeme, an denen wir teilnehmen, Umwelten.<br />
Es sind unsere Kommunikationen, die das System tragen, erhalten und fortbestehen lassen. Solange unsere Kommunikation anschlussfähig bleibt und Sinn für das System macht, besteht das System.<br />
Wenn im Verein &#8220;Zur blauen Mauritius&#8221; jedoch nur mehr über den Fußballsport, die Ligaergebnisse und die Fehlentscheidungen der Trainer und Schiedsrichter kommuniziert wird und die Philatelie kommunikativ verloren gegangen ist, so hat das ursprüngliche System aufgehört zu existieren.<br />
Das System der Fußballfreunde ist aber entstanden bzw. lebt weiter fort. </p>
<p>Der sechste Schritt zum systemischen Denken: <strong><em>Die Elemente sozialer Systeme sind die Kommunikationen ihrer Teilnehmer, und nicht die Teilnehmer selbst.</em></strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/die-entfaltung-des-paradoxons/"> weiter zu Schritt VII</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">♦♦♦</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/08/06/soziale-systeme/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/argumentation.jpg" alt="Soziale Systeme" title="Soziale Systeme" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/08/06/soziale-systeme/" rel="bookmark" class="crp_title">Soziale Systeme</a><span class="crp_excerpt"> Notwendigkeit vs. Kontingenz
Schon im ersten Kapitel seines Werkes Soziale Systeme erklärt Niklas Luhmann: "Jeder Kontakt wird als System begriffen ..." 



Systeme begründen eine Abhängigkeit, die gleichzeitig auch Unabhängigkeit ist - der Begriff der Kontingenz (als Gegenteil zur Notwendigkeit) wird eingeführt: Es hätte schließlich auch anders sein können.
Durch jeden Kontakt, jede ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/realitaet.jpg" alt="Sieben Schritte zum systemischen Denken" title="Sieben Schritte zum systemischen Denken" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark" class="crp_title">Sieben Schritte zum systemischen Denken</a><span class="crp_excerpt"> 


Die konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter erkannt. 
Die in der Folge vorgestellten Artikel beschreiben sieben wesentliche Kriterien des systemischen Denkens und Handelns. Es könnten natürlich auch ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/02/unwahrscheinlichkeit-der-veranderung/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/Veraenderung_Erleben-300x156.jpg" alt="Unwahrscheinlichkeit der Veränderung" title="Unwahrscheinlichkeit der Veränderung" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/02/unwahrscheinlichkeit-der-veranderung/" rel="bookmark" class="crp_title">Unwahrscheinlichkeit der Veränderung</a><span class="crp_excerpt"> 
Soziale Systeme sind in ihrer Komplexität, im Gegensatz zu Trivialsystemen, operativ geschlossen und arbeiten selbst-referentiell (Luhmann, 1984). Ihre Operationen bezie­hen sich auf sich selbst, Kommunikation als ba­sales Element sozialer Systeme schließt an Kommunikation. Die Basis dafür ist An­schlußfähigkeit – Sinn. Das System ist nach außen operativ abgeschottet – Signale aus ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" alt="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" title="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
V - Die Landkarte ist nicht die Landschaft



Haben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So klar und deutlich auf der Speisekarte auch steht: Wiener Schnitzel mit Salat - sie können das nicht essen, und sie ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/31/form-und-sinn/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/cross-hund-fragezeichen.png" alt="Form und Sinn" title="Form und Sinn" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/31/form-und-sinn/" rel="bookmark" class="crp_title">Form und Sinn</a><span class="crp_excerpt"> Die Form der Unterscheidung
We take as given the idea of distinction and the idea of indication, and that we cannot make an indication without drawing a distinction. We take, therefore, the form of distinction for the form - Mit diesen Worten beginnt das erste Kapitel des Formenkalküls (Laws of Form, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/25/system-umwelt-baecker/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/organisation-150x150.jpg" alt="System &#038; Umwelt (Dirk Baecker)" title="System &#038; Umwelt (Dirk Baecker)" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/25/system-umwelt-baecker/" rel="bookmark" class="crp_title">System &#038; Umwelt (Dirk Baecker)</a><span class="crp_excerpt"> Vom Organismus zur Organisation.

Dirk Baecker über die Paradoxie der Abgeschlossenheit bei gleichzeitiger Öffnung (Wechselwirkung) von System & Umwelt 



 </span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 08:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sieben Schritte zum systemischen Denken
V &#8211; Die Landkarte ist nicht die Landschaft
<p>


Haben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sieben Schritte zum systemischen Denken</h3>
<h4>V &#8211; Die Landkarte ist nicht die Landschaft</h4>
<p><center><br />
<a class="highslide img_8" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="die Landkarte ist nicht die Landschaft" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" width="350" title="die Landkarte ist nicht die Landschaft" class="aligncenter"/></a><br />
</center><br />
<span class="icap">H</span>aben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So klar und deutlich auf der Speisekarte auch steht: Wiener Schnitzel mit Salat &#8211; sie können das nicht essen, und sie werden auch durchaus verschiedene Erfahrungen mit dem gemacht haben was hinter der Bezeichnung steckt: Auch Schnitzel ist nicht Schnitzel. </p>
<p>Zeichensysteme folgen einer bestimmten Logik: Seekarten stellen Wasser anders dar als Landkarten, Speisekarten in Norddeutschland bezeichnen mit denselben Worten anderes als in Wien, und außerdem werden Sie, spätestens wenn Sie vor Ort sind, leicht feststellen können: <em>Nein, die Steiermark ist nicht blau</em>.</p>
<p><span class="icap">W</span>enn Sie die Speisekarte mit dem Schnitzel verwechseln besteht die große Gefahr, dass Sie Ihre Erwartungen und Vorstellungen an den subjektiven Beobachtungsmethoden und Erfahrungen des Kochs bzw. des Verfassers der Speisekarte orientieren, anstelle auf das Schnitzel selbst zu achten.<br />
Unterscheiden Sie also stets zwischen dem was über ein Phänomen gesagt wird, und dem Phänomen selbst, über das etwas gesagt wird.</p>
<p>Der fünfte Schritt zum systemischen Denken: <strong><em>Versuchen Sie nicht die Speisekarte zu essen und glauben sie niemandem der behauptet, die Steiermark wäre blau</em></strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/"> weiter zu Schritt VI</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">♦♦♦</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/realitaet.jpg" alt="Sieben Schritte zum systemischen Denken" title="Sieben Schritte zum systemischen Denken" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark" class="crp_title">Sieben Schritte zum systemischen Denken</a><span class="crp_excerpt"> 


Die konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter erkannt. 
Die in der Folge vorgestellten Artikel beschreiben sieben wesentliche Kriterien des systemischen Denkens und Handelns. Es könnten natürlich auch ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/frosch.gif" alt="Der gekochte Frosch" title="Der gekochte Frosch" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" rel="bookmark" class="crp_title">Der gekochte Frosch</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
IV - Informationen sind Unterschiede die einen Unterschied machen



Informationen entstehen durch Unterscheidung. So befremdlich das klingt, so klar wird es wenn man genauer hinsieht: Auf die Frage von Kursteilnehmern, was denn auf unseren kognitiven Landkarten ankomme, antwortete Gregory Bateson „what gets on the map is news ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/altejungefrau.jpg" alt="Die Illusion von der Objektivität" title="Die Illusion von der Objektivität" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" rel="bookmark" class="crp_title">Die Illusion von der Objektivität</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
I - Betrachte Objektivität als Illusion



Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt. Humberto Maturana - Biologe, Philosoph und Erkenntnistheoretiker unterstellt mit diesem Satz, dass jede Aussage zu einem wesentlichen Teil vom individuellen Standpunkt ihres Verfassers (d.h. des Beobachters) beeinflusst wird. 
Die persönliche Wahrnehmungsleistung, blinde ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/huette.gif" alt="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" title="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark" class="crp_title">Verdinglichen &#038; Verflüssigen</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
II - Vermeiden Sie Verdinglichungen



Sachverhalte neigen in der Kommunikation zu statischen Objekten zu erstarren. Wir nennen das Verdinglichen. Am Beispiel Unsicherheit läßt sich das leicht demonstrieren: Aus unsicherem Verhalten entsteht schnell Unsicherheit, die im Handumdrehen als Attribut einer Person zugeschrieben wird. Solche Eigenschaften von Personen/Objekten wirken ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/system.jpg" alt="System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente" title="System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" rel="bookmark" class="crp_title">System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
VI - System, Umwelt, Elemente



System (von griechisch σύστημα - „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“) ist eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen sind und in einer Weise wechselwirken, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können und sich in dieser Hinsicht gegenüber ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/typewriter_cartoon snoopy.png" alt="Beschreiben, Erklären und Bewerten" title="Beschreiben, Erklären und Bewerten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark" class="crp_title">Beschreiben, Erklären und Bewerten</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
III - Unterscheiden Sie genau zwischen Beschreibung,  Erklärung und Bewertung



Halten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene immer getrennt von Erklärungen und Bewertungen. Sie halten dadurch den Raum für Handlungsvielfalt größtmöglich offen.
Aus der Beschreibung alleine ergeben sich noch keinerlei Handlungsanweisungen & Konsequenzen.
Bewertungen und Erklärungen, die eng verwoben mit ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<title>Der gekochte Frosch</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 08:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
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		<category><![CDATA[systemisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Schritte zum systemischen Denken
IV &#8211; Informationen sind Unterschiede die einen Unterschied machen
<p>


Informationen entstehen durch Unterscheidung. So befremdlich das klingt, so klar wird es wenn man genauer hinsieht: Auf die <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sieben Schritte zum systemischen Denken</h3>
<h4>IV &#8211; Informationen sind Unterschiede die einen Unterschied machen</h4>
<p><center><br />
<a class="highslide img_10" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/frosch.gif" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/frosch.gif" width="350" title="" class="aligncenter"/></a><br />
</center><br />
<span class="icap">I</span>nformationen entstehen durch Unterscheidung. So befremdlich das klingt, so klar wird es wenn man genauer hinsieht: Auf die Frage von Kursteilnehmern, was denn auf unseren kognitiven Landkarten ankomme, antwortete Gregory Bateson <em>„what gets on the map is news of difference“.</em><br />
Bateson bezeichnet Informationen als Unterschiede, die einen Unterschied ausmachen, die also verändern. </p>
<p>Als gutes Beispiel dafür kann 9/11 herhalten &#8211; schon vor den Anschlägen im September 2001 hatten die US-Nachrichtendienste alle notwendigen Daten in ihren umfangreichen Beobachtungsergebnissen, aus denen die Terroranschläge vom 11. September hätten abgeleitet werden können. Die entsprechenden Beobachtungen waren also gemacht worden, sie wurden aber in der enormen Fülle von Daten nicht relevant, nicht als <em>Unterschiede, die einen Unterschied machen</em> erkannt. In diesem Sinne entstanden aus den vorhandenen Daten keine Informationen.</p>
<p><span class="icap">D</span>ie Geschichte vom gekochten Frosch dokumentiert dies anschaulich:<br />
<em>Setzen Sie einen Frosch in ein Glas mit heißem Wasser &#8211; er wird sofort alles unternehmen um schnellstmöglich wieder aus diesem Glas heraus zu kommen. Ein Frosch aber, den Sie in ein Glas mit kaltem Wasser setzen, fühlt sich wohl und sicher.</p>
<p>Wird nun das vorerst kalte Wasser ganz langsam aber stetig erwärmt, so bemerkt der Frosch keinen Unterschied und bleibt sitzen. Er bleibt so lange sitzen, bis er aufgrund der eintretenden Hitzestarre nicht mehr fähig ist aus dem Glas mit dem heißen Wasser zu springen.</em></p>
<p><span class="icap">E</span>s kommt also auf die Unterscheidungen an &#8211; nur wer scheinbar unbedeutende Unterschiede wahrnimmt schafft Information. Vielleicht könnte auch hier die Beobachtung zweiter Ordnung helfen &#8211; der Blick über die eigene Schulter, der hilft das Nichtbeachtete zu erkennen.<br />
Das kann lebensrettend sein, für Frösche ebenso wie für Organisationen.</p>
<p>Der vierte Schritt zum systemischen Denken: <strong><em>Achte auf Unterschiede, auch wenn sie wenig relevant erscheinen. Erst dann werden sie zu Informationen</em></strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/"> weiter zu Schritt V</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">♦♦♦</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/realitaet.jpg" alt="Sieben Schritte zum systemischen Denken" title="Sieben Schritte zum systemischen Denken" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark" class="crp_title">Sieben Schritte zum systemischen Denken</a><span class="crp_excerpt"> 


Die konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter erkannt. 
Die in der Folge vorgestellten Artikel beschreiben sieben wesentliche Kriterien des systemischen Denkens und Handelns. Es könnten natürlich auch ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/05/information/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/DeutscheSchrift-256x300.png" alt="Information &#8230;" title="Information &#8230;" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/05/information/" rel="bookmark" class="crp_title">Information &#8230;</a><span class="crp_excerpt"> Information ist der Unterschied, der einen Unterschied macht
Gregory Bateson

Im Beratungskontext ist es notwendig Unterschiede, die einen Unterschied machen sichtbar werden zu lassen, Informationen also, die im Kontext des Klientensystems anschlussfähig sind, d.h. Sinn ergeben.
Für Systeme, die Komplexität mit Sinn verarbeiten ist „Auch die Umwelt … in der Form von Sinn ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/typewriter_cartoon snoopy.png" alt="Beschreiben, Erklären und Bewerten" title="Beschreiben, Erklären und Bewerten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark" class="crp_title">Beschreiben, Erklären und Bewerten</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
III - Unterscheiden Sie genau zwischen Beschreibung,  Erklärung und Bewertung



Halten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene immer getrennt von Erklärungen und Bewertungen. Sie halten dadurch den Raum für Handlungsvielfalt größtmöglich offen.
Aus der Beschreibung alleine ergeben sich noch keinerlei Handlungsanweisungen & Konsequenzen.
Bewertungen und Erklärungen, die eng verwoben mit ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" alt="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" title="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
V - Die Landkarte ist nicht die Landschaft



Haben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So klar und deutlich auf der Speisekarte auch steht: Wiener Schnitzel mit Salat - sie können das nicht essen, und sie ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/10/strategie-der-intervention/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/donkey-300x192.png" alt="Strategie der Intervention" title="Strategie der Intervention" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/10/strategie-der-intervention/" rel="bookmark" class="crp_title">Strategie der Intervention</a><span class="crp_excerpt"> Intervention, wenn Sie denn erfolg­reich sein soll, erfordert kompetenten und empathischen Umgang mit der Autonomie und Eigen­dynamik komple­xer Systeme.



Die Strategie der Intervention muss sich an der (unterstellten) Logik des Klientensystems (KS) orientieren und dessen Autonomie respektieren um Erfolg haben zu können. Diese Logik ist aber für die Umwelt des KS ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/huette.gif" alt="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" title="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark" class="crp_title">Verdinglichen &#038; Verflüssigen</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
II - Vermeiden Sie Verdinglichungen



Sachverhalte neigen in der Kommunikation zu statischen Objekten zu erstarren. Wir nennen das Verdinglichen. Am Beispiel Unsicherheit läßt sich das leicht demonstrieren: Aus unsicherem Verhalten entsteht schnell Unsicherheit, die im Handumdrehen als Attribut einer Person zugeschrieben wird. Solche Eigenschaften von Personen/Objekten wirken ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verdinglichen &amp; Verflüssigen</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 21:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Systemtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[die 7 Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[systemisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Schritte zum systemischen Denken
II &#8211; Vermeiden Sie Verdinglichungen
<p>


Sachverhalte neigen in der Kommunikation zu statischen Objekten zu erstarren. Wir nennen das Verdinglichen. Am Beispiel Unsicherheit läßt sich das leicht demonstrieren: <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sieben Schritte zum systemischen Denken</h3>
<h4>II &#8211; Vermeiden Sie Verdinglichungen</h4>
<p><center><br />
<a class="highslide img_12" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/huette.gif" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/huette.gif" width="350" title="" class="aligncenter"/></a><br />
</center><br />
<span class="icap">S</span>achverhalte neigen in der Kommunikation zu statischen Objekten zu erstarren. Wir nennen das <em>Verdinglichen</em>. Am Beispiel Unsicherheit läßt sich das leicht demonstrieren: Aus unsicherem Verhalten entsteht schnell Unsicherheit, die im Handumdrehen als Attribut einer Person zugeschrieben wird. Solche Eigenschaften von Personen/Objekten wirken jedoch statisch und unverrückbar: <em>Herr M. IST unsicher.</em>  </p>
<p><span class="icap">D</span>er umgekehrte Weg ist der bessere &#8211; achten Sie darauf, statische Zuschreibungen aufzuweichen, zu verflüssigen. Achten Sie auf Beziehungen  &#8211; stellen Sie das Verhalten in den Vordergrund und setzen Sie es in Beziehung zur Umwelt: <em>Wobei haben Sie Herrn M. als unsicher wahrgenommen? Gibt es Situationen, in denen Herr M. für Sie nicht unsicher wirkt?</em> </p>
<p>Sie eröffnen dadurch neue Handlungsmöglichkeiten: Diese Betrachtungsweise macht vorstellbar, dass es auch anders sein kann, oder wirklich auch anders ist. Unterschiede werden erkennbar, es wird sichtbar <em>was </em>in diesen Situationen anders ist.<br />
Verhalten kann geändert werden, Wahrnehmungen können aus einer anderen Perspektive erfolgen. Der Blick über den Tellerrand ist erfolgt.</p>
<p>Der zweite Schritt zum systemischen Denken: <strong><em>Vermeiden Sie Verhalten als statisches Attribut zuzuschreiben</em></strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/"> weiter zu Schritt III</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">♦♦♦</a></p>
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Die konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter erkannt. 
Die in der Folge vorgestellten Artikel beschreiben sieben wesentliche Kriterien des systemischen Denkens und Handelns. Es könnten natürlich auch ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" alt="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" title="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
V - Die Landkarte ist nicht die Landschaft



Haben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So klar und deutlich auf der Speisekarte auch steht: Wiener Schnitzel mit Salat - sie können das nicht essen, und sie ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/typewriter_cartoon snoopy.png" alt="Beschreiben, Erklären und Bewerten" title="Beschreiben, Erklären und Bewerten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark" class="crp_title">Beschreiben, Erklären und Bewerten</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
III - Unterscheiden Sie genau zwischen Beschreibung,  Erklärung und Bewertung



Halten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene immer getrennt von Erklärungen und Bewertungen. Sie halten dadurch den Raum für Handlungsvielfalt größtmöglich offen.
Aus der Beschreibung alleine ergeben sich noch keinerlei Handlungsanweisungen & Konsequenzen.
Bewertungen und Erklärungen, die eng verwoben mit ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/system.jpg" alt="System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente" title="System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/20/system-umwelt-elemente/" rel="bookmark" class="crp_title">System &#8211; Umwelt &#8211; Elemente</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
VI - System, Umwelt, Elemente



System (von griechisch σύστημα - „das Gebilde, Zusammengestellte, Verbundene“) ist eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen sind und in einer Weise wechselwirken, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können und sich in dieser Hinsicht gegenüber ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/altejungefrau.jpg" alt="Die Illusion von der Objektivität" title="Die Illusion von der Objektivität" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/" rel="bookmark" class="crp_title">Die Illusion von der Objektivität</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
I - Betrachte Objektivität als Illusion



Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt. Humberto Maturana - Biologe, Philosoph und Erkenntnistheoretiker unterstellt mit diesem Satz, dass jede Aussage zu einem wesentlichen Teil vom individuellen Standpunkt ihres Verfassers (d.h. des Beobachters) beeinflusst wird. 
Die persönliche Wahrnehmungsleistung, blinde ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/frosch.gif" alt="Der gekochte Frosch" title="Der gekochte Frosch" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" rel="bookmark" class="crp_title">Der gekochte Frosch</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
IV - Informationen sind Unterschiede die einen Unterschied machen



Informationen entstehen durch Unterscheidung. So befremdlich das klingt, so klar wird es wenn man genauer hinsieht: Auf die Frage von Kursteilnehmern, was denn auf unseren kognitiven Landkarten ankomme, antwortete Gregory Bateson „what gets on the map is news ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschreiben, Erklären und Bewerten</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Systemtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[die 7 Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[systemisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Schritte zum systemischen Denken
III &#8211; Unterscheiden Sie genau zwischen Beschreibung,  Erklärung und Bewertung
<p>


Halten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene immer getrennt von Erklärungen und Bewertungen. Sie halten dadurch den Raum <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sieben Schritte zum systemischen Denken</h3>
<h4>III &#8211; Unterscheiden Sie genau zwischen Beschreibung,  Erklärung und Bewertung</h4>
<p><center><br />
<a class="highslide img_14" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/typewriter_cartoon snoopy.png" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="Beschreiben und Erklären" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/typewriter_cartoon snoopy.png" width="250" title="Beschreiben und Erklären" class="aligncenter"/></a><br />
</center><br />
<span class="icap">H</span>alten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene immer getrennt von Erklärungen und Bewertungen. Sie halten dadurch den Raum für Handlungsvielfalt größtmöglich offen.<br />
Aus der Beschreibung alleine ergeben sich noch keinerlei Handlungsanweisungen &#038; Konsequenzen.</p>
<p><span class="icap">B</span>ewertungen und Erklärungen, die eng verwoben mit der Beschreibung &#8220;mitgeliefert&#8221; werden, vernebeln die Beschreibung. Sie schränken den weiteren Handlungsspielraum ein und verursachen möglicherweise sogar Schuldzuschreibungen.</p>
<p>Bleiben Sie vorerst konsequent bei der Beschreibung von Sachverhalten und Zuständen und fragen Sie erst danach Ihre Gesprächspartner nach deren Bewertungen &#8211; Ihre eigene Sicht können Sie dann immer noch einbringen.<br />
Erst die Bewertung von Phänomenen als erwünscht oder unerwünscht führt zu Konsequenzen: Wie kann der beschriebene Zustand erhalten oder verändert werden. Wenn Sie ihre eigenen Erklärungen und Bewertungen mit der Beschreibung vermischen, werden Handlungsmöglichkeiten zwangsläufig eingeschränkt und kreatives Potenzial vernichtet. </p>
<p><span class="icap">E</span>rklärungen sind darüberhinaus brandgefährlich &#8211; im Besonderen wenn es um den Versuch geht unerwünschte Zustände zu &#8220;erklären&#8221;. Die Frage nach dem &#8220;warum&#8221; führt hier zwangsläufig zu Schuldzuschreibungen. Rechtfertigungsversuche und weitere Schuldzuschreibungen sind die Folge. Nur sehr selten führt das &#8220;warum&#8221; zum Ziel.</p>
<p>Der dritte Schritt zum systemischen Denken: <em><strong>Halten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene stets klar getrennt von Erklärungen und Bewertungen.</strong></em></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/"> weiter zu Schritt IV</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">♦♦♦</a></p>
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Die konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter erkannt. 
Die in der Folge vorgestellten Artikel beschreiben sieben wesentliche Kriterien des systemischen Denkens und Handelns. Es könnten natürlich auch ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/huette.gif" alt="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" title="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark" class="crp_title">Verdinglichen &#038; Verflüssigen</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
II - Vermeiden Sie Verdinglichungen



Sachverhalte neigen in der Kommunikation zu statischen Objekten zu erstarren. Wir nennen das Verdinglichen. Am Beispiel Unsicherheit läßt sich das leicht demonstrieren: Aus unsicherem Verhalten entsteht schnell Unsicherheit, die im Handumdrehen als Attribut einer Person zugeschrieben wird. Solche Eigenschaften von Personen/Objekten wirken ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" alt="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" title="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
V - Die Landkarte ist nicht die Landschaft



Haben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So klar und deutlich auf der Speisekarte auch steht: Wiener Schnitzel mit Salat - sie können das nicht essen, und sie ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/die-entfaltung-des-paradoxons/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/paradox.jpg" alt="Die Entfaltung des Paradoxons" title="Die Entfaltung des Paradoxons" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/die-entfaltung-des-paradoxons/" rel="bookmark" class="crp_title">Die Entfaltung des Paradoxons</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
VII - Das Paradoxon (παράδοξον)



Die schöne Vorstellung von der zweiwertigen Logik, die uns vorgaukelt Aussagen seien entweder wahr oder falsch, ist im systemischen Denken nicht aufrecht zu erhalten. Unsere Welt ist voller Widersprüche und Vieldeutigkeiten, mit denen zu leben wir uns anfreunden müssen.
Das vielzitierte Paradoxon vom ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/frosch.gif" alt="Der gekochte Frosch" title="Der gekochte Frosch" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/der-gekochte-frosch/" rel="bookmark" class="crp_title">Der gekochte Frosch</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
IV - Informationen sind Unterschiede die einen Unterschied machen



Informationen entstehen durch Unterscheidung. So befremdlich das klingt, so klar wird es wenn man genauer hinsieht: Auf die Frage von Kursteilnehmern, was denn auf unseren kognitiven Landkarten ankomme, antwortete Gregory Bateson „what gets on the map is news ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/09/17/warum-ziele-erreichen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/ziel-279x300.jpg" alt="warum Ziele erreichen?" title="warum Ziele erreichen?" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/09/17/warum-ziele-erreichen/" rel="bookmark" class="crp_title">warum Ziele erreichen?</a><span class="crp_excerpt"> 
Schon wieder ist von Zielen die Rede, keiner kann es mehr hören, allenortens wird der Weg zum Ziel erklärt, Vorgesetzte wollen Ziele mit uns vereinbaren (oder oktroyieren sie kurzerhand), in Coachinggesprächen wird nach dem Ziel gesucht ...


Was also steckt dahinter? Warum sollen wir bei jeder Gelegenheit Ziele beschreiben, definieren, erreichen, ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Illusion von der Objektivität</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/</link>
		<comments>http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 22:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Systemtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[die 7 Schritte]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Systemic Management]]></category>
		<category><![CDATA[systemisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieben Schritte zum systemischen Denken
I &#8211; Betrachte Objektivität als Illusion
<p>


Alles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt. Humberto Maturana &#8211; Biologe, Philosoph und Erkenntnistheoretiker unterstellt mit diesem Satz, dass <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/23/die-illusion-von-der-objektivitat/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sieben Schritte zum systemischen Denken</h3>
<h4>I &#8211; Betrachte Objektivität als Illusion</h4>
<p><center><br />
<a class="highslide img_16" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/altejungefrau.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img alt="ein Bild von der Welt" src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/altejungefrau.jpg" width="250" title="die Illusion von der Objektivität" class="aligncenter"/></a><br />
</center><br />
<span class="icap">A</span><em>lles was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt.</em> Humberto Maturana &#8211; Biologe, Philosoph und Erkenntnistheoretiker unterstellt mit diesem Satz, dass jede Aussage zu einem wesentlichen Teil vom individuellen Standpunkt ihres Verfassers (d.h. des Beobachters) beeinflusst wird.<br />
Die persönliche Wahrnehmungsleistung, blinde Flecken, eigene Interessen, persönliche Erfahrungen sowie unbewußte Scheuklappen und Vorurteile beeinflussen unsere Wahrnehmung und damit auch unsere Beschreibung der Welt.</p>
<p><span class="icap">O</span>bjektivität kann also, wenn man diese Möglichkeit überhaupt in Betracht zieht, bestenfalls durch Einigung über die Beobachtungsmethoden und Zusammenführung unterschiedlichster Beobachtungsergebnisse und Aussagen über die Welt hergestellt werden. Die hohe Unwahrscheinlichkeit des Gelingens solch eines Unterfangens liegt auf der Hand.</p>
<p>Der Wiener Kybernetiker <em>Heinz von Foerster</em> (1911 – 2002) ergänzte Maturanas Satz übrigens konsequent mit den Worten: &#8220;Alles Gesagte wird <em>zu</em> einem Beobachter gesagt&#8221; (aus: Kybernetik der Kybernetik, 1979).<br />
Er schreibt damit dem Empfänger einer Nachricht folgerichtig dieselbe Perspektivenvielfalt wie dem Sender zu. </p>
<p><span class="icap">B</span>eobachten steht für Unterscheiden (<em>Make a distinction</em>, G. Spencer-Brown, Laws of Form, 1969) und folgerichtig für Entscheiden (der Beobachter entscheidet aktiv und subjektiv <em>was und wie</em> er beobachtet und wovon er das Beobachtete unterscheidet). Entscheiden bedeutet den Fokus auf etwas Bestimmtes zu setzen und damit implizit alle anderen Möglichkeiten auszuschließen. Entscheidungen werden (auch im Wortsinn: <em>ent-scheiden</em>) in erster Linie nicht für etwas sondern gegen alles andere getroffen. </p>
<p>Der erste Schritt zum systemischen Denken: <em><strong>Stelle stets in Rechnung, dass Objektivität die Illusion ihres jeweiligen Beobachters ist.</strong></em></p>
<p style="text-align: right;"> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/">weiter zu Schritt II</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.team-vision.at" target="_blank">♦♦♦</a></p>
<div id="crp_related"><p><hr><h3>weitere Artikel zu diesem Thema</h3><br><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/realitaet.jpg" alt="Sieben Schritte zum systemischen Denken" title="Sieben Schritte zum systemischen Denken" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/sieben-schritte-zum-systemischen-denken/" rel="bookmark" class="crp_title">Sieben Schritte zum systemischen Denken</a><span class="crp_excerpt"> 


Die konstruktivistische Sicht auf die Welt orientiert sich an der Tauglichkeit von Konzepten und nicht an Begriffen wie Wirklichkeit und Wahrheit. Diese werden lediglich als individuelle Konstrukte ihrer jeweiligen Beobachter erkannt. 
Die in der Folge vorgestellten Artikel beschreiben sieben wesentliche Kriterien des systemischen Denkens und Handelns. Es könnten natürlich auch ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/28/alles-was-gesagt-wird/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/onlooker-300x200.jpg" alt="Alles was gesagt wird &#8230;" title="Alles was gesagt wird &#8230;" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/28/alles-was-gesagt-wird/" rel="bookmark" class="crp_title">Alles was gesagt wird &#8230;</a><span class="crp_excerpt"> ... wird von einem Beobachter gesagt.
(Humberto Maturana)
Jede Aussage ist zu einem guten Teil von der Perspektive des Senders, seinen Fähigkeiten zur Wahrnehmung, seinen Scheuklappen, blinden Flecken, Vorurteilen, Interessen, Erfahrungen etc. bestimmt.
In der Vergangenheit gemachte Beobachtungen determinieren zukünftige Aussagen.



Die Objektivität von Aussagen (über die Welt) ist daher bestenfalls als Ergebnis der ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/landkarte_austria.gif" alt="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" title="Das Wiener Schnitzel und die Landkarte" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/30/das-wiener-schnitzel-und-die-landkarte/" rel="bookmark" class="crp_title">Das Wiener Schnitzel und die Landkarte</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
V - Die Landkarte ist nicht die Landschaft



Haben Sie schon einmal versucht die Speisekarte zu essen? Bezeichnete Phänomene oder Gegenstände sind eben nicht deren Bezeichnungen. So klar und deutlich auf der Speisekarte auch steht: Wiener Schnitzel mit Salat - sie können das nicht essen, und sie ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/31/form-und-sinn/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/cross-hund-fragezeichen.png" alt="Form und Sinn" title="Form und Sinn" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/31/form-und-sinn/" rel="bookmark" class="crp_title">Form und Sinn</a><span class="crp_excerpt"> Die Form der Unterscheidung
We take as given the idea of distinction and the idea of indication, and that we cannot make an indication without drawing a distinction. We take, therefore, the form of distinction for the form - Mit diesen Worten beginnt das erste Kapitel des Formenkalküls (Laws of Form, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/die-entfaltung-des-paradoxons/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/paradox.jpg" alt="Die Entfaltung des Paradoxons" title="Die Entfaltung des Paradoxons" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/11/21/die-entfaltung-des-paradoxons/" rel="bookmark" class="crp_title">Die Entfaltung des Paradoxons</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
VII - Das Paradoxon (παράδοξον)



Die schöne Vorstellung von der zweiwertigen Logik, die uns vorgaukelt Aussagen seien entweder wahr oder falsch, ist im systemischen Denken nicht aufrecht zu erhalten. Unsere Welt ist voller Widersprüche und Vieldeutigkeiten, mit denen zu leben wir uns anfreunden müssen.
Das vielzitierte Paradoxon vom ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/huette.gif" alt="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" title="Verdinglichen &#038; Verflüssigen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/verdinglichen-verflussigen/" rel="bookmark" class="crp_title">Verdinglichen &#038; Verflüssigen</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
II - Vermeiden Sie Verdinglichungen



Sachverhalte neigen in der Kommunikation zu statischen Objekten zu erstarren. Wir nennen das Verdinglichen. Am Beispiel Unsicherheit läßt sich das leicht demonstrieren: Aus unsicherem Verhalten entsteht schnell Unsicherheit, die im Handumdrehen als Attribut einer Person zugeschrieben wird. Solche Eigenschaften von Personen/Objekten wirken ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Traum vom Mond</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2010/10/07/der-traum-vom-mond/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 07:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Systemtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
Während 1609 Galileo Galilei in Padua fieberhaft an der Verbesserung des Fernrohres (einer niederländischen Erfindung) arbeitet, sprengt Johannes Kepler in Prag gedankliche Mauern und &#8220;erfindet&#8221; gleichsam die Beobachtung <a href="http://blog.team-vision.at/2010/10/07/der-traum-vom-mond/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<span class="icap">W</span>ährend 1609 Galileo Galilei in Padua fieberhaft an der Verbesserung des Fernrohres (einer niederländischen Erfindung) arbeitet, sprengt Johannes Kepler in Prag gedankliche Mauern und &#8220;erfindet&#8221; gleichsam die Beobachtung zweiter Ordnung &#8211; ein Grundprinzip systemischen Denkens.<br />
<br />Kepler ist von der kopernikanischen Theorie eines heliozentrischen Weltbildes überzeugt und berechnet (aufbauend auf den Erkenntnissen Tycho Brahes) exakt die elliptischen Bahnen der Planeten um die Sonne. Eine bizarre Vorstellung, <em>dreht sich doch </em>für seine Zeitgenossen, vor allem aber für den Vatikan,<em> alles um die Erde</em>.<br />
<br />Seine revolutionären Erkenntnisse lassen sich anno 1609 deshalb nur schwer erklären, täglich bewegt sich doch für alle sichtbar die Sonne von Ost nach West, beschreiben die Planeten seltsame Schleifen am Nachthimmel und keineswegs elliptische Bahnen.</p>
<p><a class="highslide img_19" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/planetenschleifen.gif" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/planetenschleifen-300x292.gif" alt="scheinbare Schleifenbahnen" title="scheinbare Schleifenbahnen" width="300" height="292" class="aligncenter size-medium wp-image-1158" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
Auch der vor den Osmanen nach Prag geflüchtete und im Bruderzwist liegende Kaiser Rudolf II. hat viele andere Probleme und nur wenig Sinn für Keplers <em>Neue Astronomie</em>.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<span class="icap">D</span><em>as Problem liegt darin, dass der Beobachter nicht sieht, dass er nicht sieht, was er nicht sieht</em> &#8211; meinte Heinz von Foerster, und bringt die Sache damit genau auf den Punkt. Auch Kepler hatte, 400 Jahre früher, diese Problematik erkannt und brachte deshalb mit seinem Somnium <em>Der Traum vom Mond</em> eine Fiktion zu Papier, die es dem Leser ermöglichte eine völlig andere Perspektive einzunehmen.<br />
<br /><em>Der Traum vom Mond</em> ist eine Erzählung &#8211; heute würden wir sagen: Science Fiction &#8211; mit der Kepler den Leser in die Lage versetzt seine Perspektive zu verändern. Er beschreibt aus der Sicht des Beobachters am Mond detailliert &#8220;den Blick zurück&#8221;: Die Phasen der Erde, ihre Drehung um die eigene Achse, ihre Größe. Vor allem die Tatsache, dass ein &#8220;Tag&#8221; am Mond ein ganzes Monat dauert rückt den heliozentrischen Standpunkt ins Blickfeld. Er beschreibt Mond- und Sonnenfinsternisse und relativiert mit diesen Traum-Bildern, die allesamt auf seinen astronomischen Erkenntnissen beruhen, die starre Sicht seiner Zeitgenossen.<br />
<br />Johannes Kepler gelang mit diesem <em>Traum vom Mond </em>ein anschauliches Beispiel für das systemische Prinzip der Beobachtung zweiter Ordnung: Die Einbeziehung des Beobachters in die Beobachtung &#8211; ein Baustein zur Veranschaulichung seiner langjährigen Berechnungen eines neuen Weltbildes.
</p>
<p><a class="highslide img_20" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/erdevommond.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/erdevommond-300x122.jpg" alt="Die Erde, vom Mond gesehen" title="Die Erde, vom Mond gesehen" width="300" height="122" class="aligncenter size-medium wp-image-1157" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<span class="icap">D</span>ie Beobachtung zweiter Ordnung macht den blinden Fleck sichtbar. Sie bezieht den Beobachter mit ein in die Betrachtung und relativiert dadurch dessen (selektive) Sichtweise.<br />
<br />Durch diese Einbeziehung des Beobachters (in unserem Fall: der Mensch auf der Erde) wird sichtbar, was sonst nur (schwer) vorstellbar ist. Kepler machte durch seinen <em>Traum vom Mond</em> vorstellbar, dass der Mond still stehe und die Erde sich um ihn drehe. Gleichzeitig aber scheint sich am Mond die Sonne nur viel langsamer zu bewegen als auf der Erde.<br />
<br />Tief verwurzelte Denkmuster brechen durch diese Beschreibung aus geänderter Perspektive auf und ermöglichen damit den Blick über den Tellerrand. Plötzlich wird vorstellbar, was bisher keiner zu denken wagte, was durch die eigene Position der Betrachtung nur berechenbar, nicht aber sichtbar werden konnte. Die Eröffnung einer neuen Perspektive eröffnete den Blick auf ein neues Weltbild.<br />
<br />Mit den Worten von Antoine de Saint Exupery: <em><a href="http://www.team-vision.at/docs/Coaching%20in%20Bewegung.pdf">Um klar zu sehen genügt oft eine Veränderung des Blickwinkels</a></em>
</p>
<p style="text-align: center;"><a title="TEAM|Vision" href="http://www.team-vision.at/" target="_blank">♦♦♦</a></p>
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(Humberto Maturana)
Jede Aussage ist zu einem guten Teil von der Perspektive des Senders, seinen Fähigkeiten zur Wahrnehmung, seinen Scheuklappen, blinden Flecken, Vorurteilen, Interessen, Erfahrungen etc. bestimmt.
In der Vergangenheit gemachte Beobachtungen determinieren zukünftige Aussagen.



Die Objektivität von Aussagen (über die Welt) ist daher bestenfalls als Ergebnis der ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/31/form-und-sinn/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/cross-hund-fragezeichen.png" alt="Form und Sinn" title="Form und Sinn" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/31/form-und-sinn/" rel="bookmark" class="crp_title">Form und Sinn</a><span class="crp_excerpt"> Die Form der Unterscheidung
We take as given the idea of distinction and the idea of indication, and that we cannot make an indication without drawing a distinction. We take, therefore, the form of distinction for the form - Mit diesen Worten beginnt das erste Kapitel des Formenkalküls (Laws of Form, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2009/04/14/coaching-in-bewegung/" rel="bookmark"><img src="http://reteaming.files.wordpress.com/2010/01/wandern.jpg?w=300" alt="Coaching in Bewegung" title="Coaching in Bewegung" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2009/04/14/coaching-in-bewegung/" rel="bookmark" class="crp_title">Coaching in Bewegung</a><span class="crp_excerpt"> &nbsp;
Coaching in Bewegung nutzt reales Erleben um Ihrer inneren Bewegung, der Suche nach Antworten und Lösungen, aktiv und kreativ zu begegnen

Inspirationen und Sinnbilder aus der Natur ermöglichen den Weg von der Vision zur Mission – Bewegung hilft, sich von gewohnten Mustern zu trennen und neue Perspektiven zu entwickeln

Neue Wege öffnen ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/01/systemic-management/" rel="bookmark"><img src="http://www.team-vision.at/images/train.jpg" alt="Systemic Management" title="Systemic Management" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/01/systemic-management/" rel="bookmark" class="crp_title">Systemic Management</a><span class="crp_excerpt"> Systemic Management verfolgt das Ziel, wissenschaftlich fundierte Kompetenzen im Bereich systemischen Denkens und Handelns in Organisation und Management umzusetzen und nachhaltig zu verankern.

Systemisches Denken und Handeln ist interdisziplinär untermauert und beruht u.a. auf den Überlegungen des Konstriktivismus, der Kybernetik 2. Ordnung, dem Autopoiese-Konzept von Maturana/Varela, auf den Erkenntnissen von Norbert ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/06/literatur-tipp-no-4-die-kunst-nicht-zu-lernen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/Alte-Schule-300x295.jpg" alt="Die Kunst nicht zu lernen" title="Die Kunst nicht zu lernen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/06/literatur-tipp-no-4-die-kunst-nicht-zu-lernen/" rel="bookmark" class="crp_title">Die Kunst nicht zu lernen</a><span class="crp_excerpt"> Schon wieder ein Werk von Fritz Simon, und zwar ein ganz besonderes:


Die Kunst nicht zu lernen
und andere Paradoxien in Psychotherapie, Management, Politik ...

Frage: Warum hat der Löwe so einen dicken Kopf? Antwort: damit er im Zoo nicht durchs Gitter passt.
Der Unterschied zwischen Absicht und Wirkung, zwischen Wollen und Können bildet ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/02/08/die-losung-des-problems/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/dusche-225x300.jpg" alt="Lösung oder Problem?" title="Lösung oder Problem?" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/02/08/die-losung-des-problems/" rel="bookmark" class="crp_title">Lösung oder Problem?</a><span class="crp_excerpt"> oder: warum man die besten Ideen unter der Dusche hat ...

Die Wahrnehmung eines Problems steckt mit dem Problem bereits unter einer Decke, meint Dirk Baecker völlig zu Recht. Wer ein Problem als Problem wahrnimmt trägt zu dessen Kontinuierung bei, nicht aber zu dessen Lösung (Postheroisches Management, Merve 1994).
Die Problemsicht verunmöglicht ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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		<title>warum Ziele erreichen?</title>
		<link>http://blog.team-vision.at/2010/09/17/warum-ziele-erreichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 11:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TEAMVision</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
Schon wieder ist von Zielen die Rede, keiner kann es mehr hören, allenortens wird der Weg zum Ziel erklärt, Vorgesetzte wollen Ziele mit uns vereinbaren (oder oktroyieren sie <a href="http://blog.team-vision.at/2010/09/17/warum-ziele-erreichen/">[... weiterlesen]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<span class="icap">S</span>chon wieder ist von Zielen die Rede, keiner kann es mehr hören, allenortens wird der Weg zum Ziel erklärt, Vorgesetzte wollen Ziele mit uns vereinbaren (oder oktroyieren sie kurzerhand), in Coachinggesprächen wird nach dem Ziel gesucht &#8230;</p>
<p><a class="highslide img_22" href="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/ziel.jpg" onclick="return hs.expand(this)"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/ziel-279x300.jpg" alt="" title="Ziel" width="279" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1135" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<span class="icap">W</span>as also steckt dahinter? Warum sollen wir bei jeder Gelegenheit Ziele beschreiben, definieren, erreichen, vereinbaren? Wo liegt der Sinn dahinter? Was, wenn wir das nicht täten?<br />
<br />
Nun &#8211; einfach gesagt: Wer nicht weiß &#8220;wohin es geht&#8221; kann auch kein Ticket kaufen, wird sich möglicherweise für das falsche Schuhwerk entscheiden, weiß nicht was alles in den Rucksack gepackt werden muss und wird vielleicht auch den/die falschen Reisepartner wählen.<br />
Soviel scheint klar zu sein. Aber damit ist noch lange nicht alles gesagt.<br />
<br />Ziele müssen jedenfalls klar definiert sein, um unser Tun und Handeln danach ausrichten zu können &#8211; sie sollen aber vor allem erreichbar sein.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<span class="icap">D</span>amit Ziele auch erreicht werden können, ist es sinnvoll, sie in möglichst kleine Portionen zu zerlegen.<br />
Dadurch wird nicht nur der schnelle Erfolg möglich, es verhindert vor allem den psychischen Druck und die Angst etwas (zu groß erscheinendes) nicht erreichen zu können. Visionäre Ziele flößen viel zu viel Respekt ein, der erste kleine Schritt wird oft nur deshalb nicht gewagt, weil man Angst hat am Gesamtprojekt zu scheitern.<br />
<br />Wer seine Vision in kleine Einzelziele herunterbricht hat bereits gewonnen. Die Auseinandersetzung mit den einzelnen kleinen Schritten, macht die Vision real vorstellbar, greifbar und dadurch möglich.<br />
<br />Die russische Psychologin Bluma Zeigarnik hat bereits in den 1920er Jahren nachgewiesen, dass Unerledigtes stärker im Bewußtsein verankert ist als Erledigtes (Zeigarnik- oder neuerdings auch Cliffhanger-Effekt). Demzufolge verursacht der Beginn jeder Handlung eine innere Unruhe, die erst durch deren aktive Beendigung wieder erlöscht, der Geist atmet auf. Daraus läßt sich ableiten, dass die Erledigung, das Abschließen einer Handlung, das berühmte &#8220;Hakerl&#8221; neben der Aufgabe &#8211; einen &#8220;Aufräumeffekt&#8221; bewirkt. Die mentale Festplatte wird neu organisiert, aktuell nicht mehr Benötigtes wird gelöscht oder an einem sicheren Ort archiviert.<br />
<br />Das daraus entstehende gute Gefühl kennen wir alle &#8211; oft wirkt es wie eine kleine Erlösung eine Aufgabe erledigt zu haben, der Kopf wird frei, Konzentration auf das aktuell Wesentliche wieder möglich.<br />
<br />Zurück aber zu den Zielen &#8211; Wer keine Ziele hat, und seien sie noch so klein, der kann auch keine &#8220;Häkchen&#8221; setzen. Angelegenheiten bleiben offen, unerledigt, nur weil der Wunschzustand nicht klar beschrieben ist, weil nicht deutlich formuliert ist was wir erreichen wollen. Die Erfolgserlebnisse bleiben aus &#8211; alles was wir als &#8220;offen&#8221; empfinden beschäftigt (und belastet) uns weiterhin. Das verursacht Stress.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<span class="icap">Z</span>iele ordnen unser Bewußtsein. Je kleiner sie sind desto bewältigbarer werden sie, und je mehr wir davon erreichen, desto öfter wird aufgeräumt, desto öfter befreien wir uns von belastenden und Unsicherheit stiftenden Elementen unseres Bewußtseins.<br />
<br />
Ziele sind notwendig, alleine um des Erreichens willen. Wenn auch (objektiv) alles bereits erledigt ist, ein bestimmter Zustand hergestellt wurde  &#8211; solange das berühmte &#8220;Hakerl&#8221; nicht gemacht ist bleibt die Angelegenheit offen und damit im Vordergrund.<br />
Es ist die Unklarheit über die Zielerreichung, die Druck macht.<br />
Diese Unklarheit darüber, ob wir mit etwas abschließen können, ob etwas zur Zufriedenheit erledigt wurde führt in letzter Konsequenz geradewegs zum Burnout.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><a title="TEAM|Vision" href="http://www.team-vision.at/" target="_blank">♦♦♦</a></p>
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Lösungsorientierung bedeutet, die "positiven Unterschiede" zu erkennen und zu verstärken. Also das, was jetzt bereits besser funktioniert und passt und von dem gewünscht wird, ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/06/03/vom-engagement-zum-burn-out/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/BIL_Kopfschmerz_31-150x150.jpg" alt="vom Engagement zum Burn-Out" title="vom Engagement zum Burn-Out" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/06/03/vom-engagement-zum-burn-out/" rel="bookmark" class="crp_title">vom Engagement zum Burn-Out</a><span class="crp_excerpt"> 
Sie haben den richtigen Beruf und gehen ihm gerne und mit großem Engagement nach? Wenn das für Sie zutrifft, dann haben Sie bereits den ersten Schritt richtung Burnout "geschafft".Es klingt zwar unglaubwürdig, ist aber leider Tatsache: Ihr Engagement ist der Boden, auf dem der Burnout am besten gedeihen kann



Engagement ist ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/03/07/vertrauen-und-misstrauen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/Vertrauen2.jpg" alt="Vertrauen und Misstrauen" title="Vertrauen und Misstrauen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/03/07/vertrauen-und-misstrauen/" rel="bookmark" class="crp_title">Vertrauen und Misstrauen</a><span class="crp_excerpt"> Der andere kann anders handeln als ich erwarte, und er kann, gerade wenn und gerade weil er weiß, was ich erwarte, anders handeln als ich erwarte (Luhmann, Soziale Systeme S 179ff).

Doppelte Kontingenz in diesem Sinne wirkt hemmend auf die Bildung sozialer Systeme - Talcott Parsons folgend (Social Interaction, 1968) kann ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/7schritte/typewriter_cartoon snoopy.png" alt="Beschreiben, Erklären und Bewerten" title="Beschreiben, Erklären und Bewerten" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2011/10/27/beschreiben-erklaren-und-bewerten/" rel="bookmark" class="crp_title">Beschreiben, Erklären und Bewerten</a><span class="crp_excerpt"> Sieben Schritte zum systemischen Denken
III - Unterscheiden Sie genau zwischen Beschreibung,  Erklärung und Bewertung



Halten Sie Beschreibungen beobachteter Phänomene immer getrennt von Erklärungen und Bewertungen. Sie halten dadurch den Raum für Handlungsvielfalt größtmöglich offen.
Aus der Beschreibung alleine ergeben sich noch keinerlei Handlungsanweisungen & Konsequenzen.
Bewertungen und Erklärungen, die eng verwoben mit ...</span><br class="clearfloat"><! comment  --><a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/06/literatur-tipp-no-4-die-kunst-nicht-zu-lernen/" rel="bookmark"><img src="http://blog.team-vision.at/wp-content/uploads/Alte-Schule-300x295.jpg" alt="Die Kunst nicht zu lernen" title="Die Kunst nicht zu lernen" width="50" height="50" border="0" class="crp_thumb" /></a> <a href="http://blog.team-vision.at/2010/01/06/literatur-tipp-no-4-die-kunst-nicht-zu-lernen/" rel="bookmark" class="crp_title">Die Kunst nicht zu lernen</a><span class="crp_excerpt"> Schon wieder ein Werk von Fritz Simon, und zwar ein ganz besonderes:


Die Kunst nicht zu lernen
und andere Paradoxien in Psychotherapie, Management, Politik ...

Frage: Warum hat der Löwe so einen dicken Kopf? Antwort: damit er im Zoo nicht durchs Gitter passt.
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Ausgerechnet Balaklava, der tief in einem Fjord gelegene natürliche Hafen an der Südküste der Krim. Der geheimste Ort der russischen Schwarzmeerflotte - so geheim dass er sogar aus den sowjetischen Karten wegradiert wurde.

Hier bauten die ...</span><br class="clearfloat"><br><hr/><p> </div>]]></content:encoded>
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